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Weihnachten Weihnachtsgeschichte Weihnachtsgeschichten Kurzgeschichte Weihnacht Advent

Weihnachtsduft

© Deniz Ortac


Die Sonne schien genauso erbarmungslos und aggressiv wie an den Tagen zuvor. Am Morgen war es noch erträglich gewesen, aber jetzt, da die Mittagssonne im Zenit stand, lief der Grossteil der Menschen am äußersten Rande des Bürgersteigs, wo die hervorragenden Dächer der Einkaufsläden angenehmen Schatten spendeten. Bei dem ein oder anderen, der sich noch immer in der prallen Sonne aufhielt, konnte man an den verkrampften, nur einen Spalt weit offenen Augen erkennen, wie grell das Tageslicht war.
Obwohl Heiligabend nur noch einen Tag entfernt, konnte Steve diesmal keine Gerüche auf der Strasse wahrnehmen, die die vorweihnachtliche Botschaft verkündeten. Die gewohnten Lichterspiele, die in der Helligkeit des Sommersonnenlichts ohnehin nicht dieselbe Wirkung erzielt hätten wie zu Hause, blieben ebenfalls rar gesät. Die Wahrnehmung der weihnachtlichen Atmosphäre hatte sich dieses Jahr eindeutig auf den Hörsinn verlagert. An jeder Ecke, in jedem Kaufhaus und in jedem Park war weihnachtlicher Gesang zu hören. Die Stimmen der Sänger machten mit ihren tiefen und rauen Klängen einen sehr warmen und harmonischen Eindruck.
Steve war sich nicht sicher, ob er die Weihnachts-Atmosphäre seiner Heimat vermisste oder ob es seine Familie und Freunde waren. Die Weihnachtsstimmung in Brisbane, der sonnigsten Großstadt Australiens, war ihm fremd, jedoch schien sie nicht unbedingt schlechter zu sein. Allerdings fiel es ihm nicht leicht, bei 30 Grad im Schatten an das Fest der Liebe zu denken. Steve konnte sich nicht erinnern, Weihnachten schon mal nicht zu Hause mit seiner Familie verbracht zu haben und so kam es nicht von ungefähr, dass es ihm hier, so weit weg von seiner gewohnten Umgebung, gerade zu dieser Zeit merkwürdig vorkam. Völlig in Gedanken versunken, ging er langsam die Shopping Mall der Queens Street entlang. Er merkte nicht wie seine Sinne immer mehr ins unbewusste abschweiften.
"Hey, mein Freund!", ertönte es plötzlich aus einer Distanz von maximal zwei Metern. Steve nahm die Stimme zunächst nicht wahr.
"Hey Mann!", rief die Stimme jetzt mit mehr Nachdruck. Diesmal schaute Steve hoch. Irritiert und aus tiefsten Gedanken herausgerissen starrte er den Mann an, der vor ihm stand. Dieser war fast nackt, hatte bloß eine Boxershort, ein Paar Socken und eine mittelmäßige Uhr an seinem ungepflegt erscheinenden Körper.
"Was gibt es denn?", fragte Steve den einen ganzen Kopf kleineren, aber stämmig wirkenden Mann.
"Entschuldige, aber hast du vielleicht zehn Dollar für mich, ich bin …"
Normalerweise hatte Steve an genau dieser Stelle immer schon abgeschaltet und war weitergegangen ohne dem Gerede seines gegenüber weiteres Gehör zu schenken. Die Geschichten waren ja doch alle nur ausgedacht und dies noch nicht einmal mit sonderlich viel Kreativität. Doch dieses Mal hörte er dem Mann sehr genau zu.
"Ich bin gerade aus dem Gefängnis entlassen worden und man hat mir meine Sachen nicht wiedergegeben. Ich war nur zwei Tage da drin, ich schwör's! Jetzt muss ich dringend nach Hause zu meiner Frau und hab keine Kohle für ein Busticket. Ich weiß, du denkst ich hab mir das jetzt ausgedacht, aber bitte…du musst mir glauben. Normalerweise bin ich ein ganz normaler Mensch wie du…wie alle Menschen hier!" Steve glaubte dem Mann kein Wort. Er konnte sich nicht helfen, aber er hatte den starken Eindruck, dass der Mann drogensüchtig war und soeben einer Entzugsanstalt entlaufen war. Er zitterte am ganzen Körper, was definitiv nicht an der nicht vorhandenen Kälte lag. Steve dachte nach. Er ließ sich nicht von dem durchdringenden, flehenden Blick des Mannes aus der Ruhe bringen. So viel Geduld musste dieser schon aufbringen, wollte er seine einzige Chance auf Erfolg wahren. Steve wollte ihm das Geld nicht einfach geben. Es widerstrebte ihm regelrecht, aber auf der anderen Seite war Weihnachten, und er dachte darüber nach, dass es das Fest des Gebens ist. Das Fest, dass daran erinnern sollte, dass das Menschliche über allen Prinzipien steht.
"Ich kann dir die zehn Dollar leihen", sagte Steve dem Mann schließlich, dessen Augen überrascht und glücklich aufschauten. "Aber ich möchte, dass du mir das Geld wieder zurückgibst."
"Geht klar, Mann! Wo und wann kann ich dich denn treffen?"
"Das ist mir egal. Ich wohne hier direkt um die Ecke, für mich ist es kein Problem. Sagen wir morgen Mittag um zwölf genau hier?"
"Okay Mann, ich werde auf jeden Fall hier sein, versprochen. Danke Mann, du hast mich echt gerettet." Indem er Steve seine Hand reichte, bedankte er sich abermals.
Steve war fest davon überzeugt, dass er den Mann nie wieder sehen würde. Es war für ihn kein Unterschied, ob er ihm das Geld nun geliehen oder geschenkt hatte. Es war für ihn eher ein Experiment gewesen, das ihm der Verlust der zehn Dollar wert war. Eigentlich hatte er dem Mann das Geld nicht geschenkt. Er hatte sich etwas davon gekauft. Er hatte sich eine weitere Chance erkauft, eines besseren belehrt zu werden. Eine weitere Chance zu erfahren, wie sehr man sich im ersten Eindruck über einen Menschen täuschen kann. Er hatte diese Erfahrung schon des Öfteren gemacht und war sich der großen Verlockung durchaus bewusst, die in der Simpelheit lag, den ersten Eindruck nicht weiter zu hinterfragen. Wie oft schon hatte er diesen Hauch von Nichts an Information, die ein erster Eindruck vermittelt hatte, dazu benutzt, weit reichende Schlussfolgerungen über einen Menschen zu ziehen. Er hatte auch gemerkt, dass er sich von dieser Verlockung nicht ganz lösen kann und hatte sich in letzter Zeit zunehmend Gedanken darüber gemacht. Die einzige Lösung, wenn es denn eine gab, war die, immer wieder eines besseren belehrt zu werden. Anderen, neuen Menschen immer noch eine weitere Chance zu geben. Schließlich ging es ja auch nur um zehn lausige Dollar. An Weihnachten war es ohnehin nicht von großer Bedeutung, wenn er das Geld nicht zurückbekam. Ganz anders, wenn der Mann unverhofft zum verabredeten Zeitpunkt auftauchen würde. Dieses Ereignis würde am Weihnachtstag ganz besonders ins Gewicht fallen.
Schon jetzt sehr aufgeregt und gespannt, lief Steve die Queen Street weiter hinauf. Seine Gedanken waren jetzt sehr klar und er nahm sehr bewusst war, was um ihn herum geschah. Er nahm die Menschen wahr, die anscheinend auch nicht anders als zu Hause versuchten, noch in Panik die letzten Geschenke aufzutreiben. Er nahm die ebenso gestressten Verkäufer wahr. Dazu musste er noch nicht einmal die Geschäfte betreten. Er sah nur von außen die hektischen Gestiken und den Gesichtsausdruck des ein oder anderen Verkäufers, der darauf schließen ließ, dass sich dieser kurz vor einem Nervenzusammenbruch befand. Er nahm die Weihnachtsmusik wieder wahr, die sich in den Minuten zuvor noch verschwommen im Hintergrund bewegt hatte; die Müllmänner, die sich darum bemühten, dass die Strassen in der Weihnachtszeit besonders sauber blieben; die Polizisten, die inmitten der Fußgängerzone standen und sich lachend über etwas amüsierten. Und die Sonne, die immer noch brannte und Steve daran erinnerte, dass er aus dem Schatten der Ladendächer herausgetreten war.
Steve vermisste immer noch die schönen Gerüche, die er von den Weihnachtsmärkten seiner Heimat in Erinnerung hatte. 'Die gehörten doch zum Weihnachtsspirit dazu', dachte er sich. Im Appartement seines Backpacker Hostels angekommen, setzte sich Steve auf sein ungemachtes Bett und dachte nach. Er war müde, obwohl der Tag vor wenigen Stunden erst begonnen hatte und Steve geistig äußerst wach war. Das musste die Hitze sein und er hatte definitiv zu wenig getrunken. Nur um sich kurz zu erholen, brachte er seinen Körper in die Horizontale, die Füße mitsamt Schuhen noch immer auf dem Fußboden. Innerhalb 30 Sekunden schlief er ein.
Als Steve aufwachte, war das erste, was seine Augen erblickten, ein asiatisches Gesicht genau über dem seinigen im Abstand von etwa 20 cm. Ziemlich verstört und orientierungslos in Raum und Zeit fragte Steve mit verschlafener Stimme, was los sei. Ohne es wahrgenommen zu haben, war ihm am Gesichtsausdruck des Asiaten klar, dass er durch ihn wach geworden war. Er musste ihn angesprochen haben.
"Entschuldige, aber weißt du, ob auf dem Bett schon jemand ist?", fragte er Steve mit dem Finger auf ein leeres und frisch gemachtes Bett zeigend.
"So wie es aussieht wohl nicht", antwortete Steve leicht gereizt, denn er konnte nicht fassen, dass er wegen einer Frage geweckt worden war, deren Antwort so offensichtlich war wie diese. Wäre er doch in ein Hostel gezogen, in er ein Einzelzimmer bekommen konnte, dachte er sich. So musste er mit diesem dreckigen Sechs-Bett-Zimmer Vorlieb nehmen. Dann erinnerte er sich, dass es mitten am Tag war, und er eigentlich nicht vorgehabt hatte zu schlafen. Eigentlich müsste er dem Japaner - er dachte immer an einen Japaner, wenn er in das Gesicht des Mannes in seinem Zimmer blickte - dankbar sein. Er nahm sich aber nicht die Zeit, sich mit seinem scheinbar neuen Zimmergenossen weiter zu unterhalten, da er feststellte, dass er ganze drei Stunden schlafend verbracht hatte und sein gesamter Tagesplan nunmehr verworfen war. Es war schon zehn nach fünf und um sechs hatte er geplant, eine Weihnachtsveranstaltung auf der anderen Seite des Brisbane River zu besuchen. Es blieben also noch 50 Minuten und er hatte nicht annähernd die Dinge getan, die er sich vorgenommen hatte. Er erkundigte sich noch kurz nach dem Namen seines Mitbewohners, fand heraus, dass dieser Südkoreaner war, warf einige Sachen ungeordnet in seinen Rucksack und verschwand durch die Tür, die wie immer ohne Absicht zuknallte.
Es war noch immer sehr warm draußen, aber die Sonne stand jetzt in einem schrägen Winkel und so lag der größte Teil der Straßen nun im Schatten der Brisbane Skyline. Steve hatte sich mittlerweile von der Idee verabschiedet, den Rest des Tages in Stress ausarten zu lassen, indem er hastig versuchte, seine Pläne, die er sich schließlich vorgenommen hatte, gerade noch eben zu bewältigen. Er zog es stattdessen vor, den Tag entspannt ausklingen zu lassen und ging gemütlich die Elisabeth Street südwärts Richtung Victoria Bridge, die ihm Zugang zur anderen Seite des Brisbane River verschaffen würde. Auf dem Weg fiel ihm wieder der Mann vom Mittag ein und er fragte sich, wozu dieser das Geld wohl mittlerweile benutzt haben mochte. Es konnte alles Mögliche sein. Ein billiger Joint, ein Bier, ein Spiel am einarmigen Banditen oder…ein Busticket nach Hause? Steve's Gedanken schweiften unkontrolliert in die Ferne. Er dachte darüber nach, was ihm das Weihnachtsfest eigentlich bedeutete. War es ein Fest, dass ihm anerzogen wurde, bei dem sich alle Familienmitglieder ein wenig mehr Mühe mit allem geben als sonst, man Geschenke austauscht und ein tolles Abendessen zusammen genießt? Oder hatte es doch einen religiösen oder wenigstens einen leicht spirituellen Hintergrund? An was sollte ihn das Fest jedes Jahr aufs Neue erinnern? Das musste Steve sich als nicht sonderlich religiöser Mensch ernsthaft fragen. Es erschien ihm absolut unvernünftig, ein Fest zu feiern, wenn man nicht eine formulierbare Vorstellung davon hatte, warum man das Fest feierte.
Steve's Überlegungen wurden gebrochen von der Sonne, die jetzt im spitzes-möglichen Winkel in seine Augen trat, als er sich der Victoria Bridge näherte. Dieses Bild war einfach sensationell. Das war definitiv die schönste Tageszeit. Die alten und neuen Gebäude der Stadt wurden von der Sonne angestrahlt. Von der Brücke aus bot das einen tollen Anblick. Die Autos, die sich auf der Brücke südwärts bewegten, schienen genau auf diesen großen Feuerball zuzufahren, dessen Untergang man jetzt mit bloßem Auge verfolgen konnte. Der Fluss unter der Brücke bewegte sich in harmonischen Linien ohne jegliche Windeinwirkung. Auf der anderen Seite sah man schon entlang der Flusspromenade die große Parkfläche, auf der bereits alles für das weihnachtliche Event angerichtet war. Auf einen Film auf einer Großleinwand folgte ein Weihnachtskonzert, auf das Konzert ein Feuerwerk, auf das Feuerwerk ein zweiter Film.
Auf dem Weg nach Hause hatte Steve immerzu das Bild von den Menschen auf der Wiese vor Augen, auf der er eben noch gesessen hatte. Die meisten waren nicht, wie er, alleine dort gewesen, sondern es waren Familien mit ihren Kindern, Freunde oder Pärchen gewesen, die den kostenlosen Kino-Abend zusammen unter den Sternen genossen. Wie schön es doch einerseits ist, einen solchen Abend mit einem Menschen zu teilen, den man gerne hat, dachte sich Steve. Auf der anderen Seite wollte er seine Außenseiterposition, die es ihm erlaubte, alles um ihn herum ganz genau zu beobachten, nicht unbedingt missen.
Der Wind hatte nun zugenommen und es war deutlich kühler geworden. Steve legte einen Schritt zu. Er hatte keine Jacke bei sich und wollte so schnell wie er nur konnte, das warme gemütliche Bett in seinem Appartement erreichen. Im Foyer seines Hostels bemerkte er zum allerersten Mal die spärliche Weihnachtsdekoration. Sie erschien ihm geradezu lächerlich. Da könnten sie es auch gleich ganz sein lassen. Doch je länger er darüber nachdachte, desto mehr sah er ein, dass der kleine künstliche Tannenbaum mit seinem leuchtenden Stern auf der Spitze, verziert mit einem roten Band, den Raum durchaus gemütlicher machte als er ohne ihn gewesen wäre. Die übliche Prozedur des 'Fürs-Bett-fertig-machen' blieb heute aus. Zu sehr hatte ihn der Tag gedanklich in Anspruch genommen. Er wollte ihn nun möglichst schnell beenden, um den nächsten möglichst schnell beginnen zu lassen. Er war schon sehr gespannt. Der Südkoreaner, dessen Namen Steve sich nicht merken konnte, war bereits mit weit geöffnetem Mund eingeschlafen und Steve tat es ihm nach.
Der nächste Tag hatte begonnen. Heiligabend stand unmittelbar bevor und zudem war es 11.50 Uhr. Steve hatte nicht ernsthaft die Erwartung, den Mann zu treffen, der ihm schließlich die zehn Dollar wiedergeben würde, jedoch wollte er auf Nummer sicher gehen und brach schon früh zu dem ausgemachten Treffpunkt auf. Die Geschäfte hatten auch heute geöffnet und alles nahm seinen alltäglichen Lauf. Steve hatte nicht das Gefühl, dass die Weihnachtszeit ausgerechnet heute ihren Höhepunkt finden würde. Das einzige Anzeichen dafür war, dass sich nicht mehr so viele Menschen im Kaufrausch befanden und die meisten ihre Weihnachtsgeschenke bereits erworben hatten. Das konnte nur am Weihnachtstag selbst der Fall sein, dachte sich Steve und war froh, diesen Anhaltspunkt für sich entdeckt zu haben.
Während Steve die Leute beobachtete, war es bereits 12.10 Uhr geworden und von dem Mann von gestern gab es noch immer keine Spur. Gegenüber stand im Abstand von etwa 10 Metern ein Mann, der einen mal passiv wartenden, mal aktiv suchenden Eindruck machte. Nach einigen Sekunden schaute dieser zufällig in Steve's Richtung. Er wollte seinen Blick schon wieder abwenden, hielt aber dann im letzten Moment an Steve fest und musterte ihn gründlich. Schließlich ging er unsicher auf Steve zu.
"Sie müssen derjenige sein", sagte er schüchtern, ohne sich vorher vorgestellt zu haben.
"Was meinen Sie damit?", fragte Steve.
"Sie sind der Mann, den der andere Mann meinte. Die Beschreibung passt ziemlich gut."
Steve's Puls ging schneller. Er war so perplex, dass es ihm für einen Moment die Sprache verschlagen hatte. Schließlich erlangte er die Fassung wieder.
"Ja, gut möglich. Worum genau geht es denn?"
"Nun, ich habe heute Morgen erlebt, wie dieser Mann von der Polizei eingefangen wurde. Er wurde seit gestern Morgen gesucht, habe ich mir später sagen lassen. Er war aus dem Gefängnis ausgebrochen und auf der Flucht. Bevor er von der Polizei abgeführt wurde, bat er mich inständig, Sie genau hier um genau diese Zeit zu treffen und Ihnen zehn Dollar zu geben. Ich sagte ihm, dass ich das nicht tun könne, da ich einen Termin hätte. Es war ihm aber so wichtig, dass er auch mir zehn Dollar gab, damit ich Ihnen die anderen zehn Dollar gebe. Ich musste es ihm versprechen. Wenn ich es nicht täte, würde er mich finden, egal wo ich wäre. Das waren seine letzten Worte. Sir, was hat das zu bedeuten?"
Steve schloss die Augen und lächelte. "Riechen Sie das? Es riecht nach Weihnachten."



Eingereicht am 13. November 2005.
Herzlichen Dank an den Autor.
Nachdruck und Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Autors.

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