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Motte, der Dinosaurier

Eine Weihnachtsgeschichte von Thorsten Seiffert


für (m)einen Engel, der vom Himmel
gestiegen zu sein scheint


"Ich krieg dich, du doofe Motte", Sören Krönning war sieben Jahre alt und auf Dinosaurierjagd. Das zumindest war das Spiel. Eine kleine braune Motte flatterte hilflos zwischen seinen Händen hin und her, schaffte es dabei immer wieder zu entwischen. "Hilfe", schrie Sören, "Ich brauche Hilfe, der Pterosaurier greift wieder an." Das kleine Insekt vollführte einen tollkühnen Looping und flog im Sturzflug zu Boden, bevor es wie vom Erdboden verschollen war. "Menno, warum hast du mir denn nicht geholfen, Mama?" Sören blickte durch den offenen Spalt der Kinderzimmertür und sah, wie seine Mutter Conny einen ähnlich dramatischen Kampf mit einer röhrenden Riesenschlange zu bestehen hatte. "Mamaaaaaaaa", schrie Sören, doch die Schlange übertönte alle Geräusche aus dem Kinderzimmer. Sören rannte zu seiner Mutter. "Ich helfe dir", rief er und trat der Schlange in den Bauch. Das Geräusch erstarb sofort. "Och Sören, was soll das denn?" Na toll, dachte der kleine Junge, da rette ich ihr das Leben und sie motzt wieder rum. "Ich muss doch zu Ende staubsaugen, sonst kommen wir wieder zu spät zu deinen Kommunionsunterricht. Geh spielen, bis ich dich rufe." Ihre Hand glitt zum Staubsaugerschalter und setzte das Gerät wieder in Gang.
"Hoho, ich fange jetzt langsam mal mit meinen Erkundungen an. Man muss schließlich immer im Bilde sein. Wer weiß, was die Jungen in diesem Jahr wieder alles ausgefressen haben?"
Die tiefe Stimme verstummt und Sören wachte auf. Einfach so! Ohne, dass der Wecker geklingelt hatte. Er schaute auf die lustige Dinosaurieruhr und sah, dass es noch früh war. "Oh, 6 Uhr erst. Schule ist um 8." Er blickte aus dem Fenster und sein Herz begann vor Freude zu hüpfen. "Oder doch keine Schule!!!! Es schneeeeeeeeeeit." Er sprang aus dem Bett. "Mammaaaaaaaaaaaaaaa" Sören hechtete in das Schlafzimmer seiner Eltern. Papa schnarchte selig und Mama saß aufrecht im Bett. "Pssst, was ist denn los?" "Es schneit, endlich!" Mutter Conny tastete mit ihren Fingern nach einer Brille. "Tatsächlich! Und richtig heftig." Conny stand auf und ging mit Sören aus dem Schlafzimmer. "Lass Papa noch schlummern."
Sie stellten sich an das große Wohnzimmerfenster und beobachteten das Schneetreiben eine Weile. "Da fällt die Schule bestimmt aus, Sören", sagte Conny. "Das wär toll. Gehen wir dann Schlittenfahren?" Seine Mutter grinste. "Na gut. Und dabei drücken wir die Daumen, dass es bis Heiligabend weiterschneit, ok?" "Jaaaa und bis Nikolaus auch", der Junge hüpfte auf und ab. "Der Nikolaustag ist doch vor dem heiligen Abend, Sören. Nächste Woche schon. Ob dir der Nikolaus auch was bringt?" Sören runzelte die Stirn. "Bestimmt, oder Mama?" Sie lächelte. "Na, wenn du lieb warst schon."
Den ganzen Tag verbrachte Sören mit seiner Mutter im Schnee, die Schule war abgesagt worden, weil die Straßen nicht befahrbar waren, und so hatten alle kleinen (und großen) Kinder in Nörsköpping einen wunderschönen ersten Schneetag. Kein Wunder, dass Sören am Abend völlig erschöpft in sein Bett sank. Am nächsten Morgen wachte er wieder vor dem Weckerklingeln auf. Er öffnete ein Auge und sah, wie es sich die kleine Motte auf dem Brontosaurier, der an dem Wecker befestigt war, gemütlich gemacht hatte. Er schlug vorsichtig die Bettdecke zurück und hob den Arm. Doch die Motte hatte ihn bereits bemerkt und setzte zum Flug vom Wecker herunter an. Sören versuchte es trotzdem und schlug auf die Stelle, auf der die Motte noch vor Sekunden gesessen hatte. BRRRRRRRRRINNNNNNNG
Der Wecker begann zu klingeln, ausgelöst durch den harten Handkantenschlag. Nur einen Augenblick später stand seine Mutter im Zimmer. "Wieso klingelt dein Wecker? Es ist erst sechs Uhr." Sören schaute unschuldig. "Keine Ahnung, Mama. Schneit es noch?" Er zeigte auf das Fenster. "Nee, alles wieder vorbei." Enttäuschung machte sich breit. "Mist, dann muss ich ja zur Schule", seufzte Sören. Der Tag verging trotz Schule wie im Flug und das Fußballtraining am Nachmittag sorgte wieder dafür, dass Sören um acht Uhr Abends müde ins Bett fiel. Er hatte gerade die Äuglein geschlossen, da hörte er das schon bekannte Flügelschlagen. Das Untier war wieder da. Es schien sich in seinem Kleiderschrank eingenistet zu haben. Abrupt öffnete er die Augen und schlug zu! Daneben, die Motte flog von dannen. Ein zweiter Hieb erwischte den Dinosaurierwecker, der rasselnd zu Boden fiel, wobei eine der Dino-Figuren, der Brontosaurier, abbrach. "Mist", Sören raste zum Lichtschalter und wurde schon bevor er ihn betätigen konnte vom Lichtschein geblendet, der durch den Türspalt erstrahlte. "Sören, was soll der Krach! Du sollst schlafen!" Seine Mutter war sauer, das merkte der Kleine sofort. Er schaute zu ihr hoch, als sie sein Zimmer betreten hatte. "Diese hässliche Motte, Mama. Sie ist immer noch da. Ich will sie totmachen, die ist eklig."
Conny nahm ihn in den Arm. "Ach Junge, das ist doch nur ein kleiner Flattermann, der sich vor der Kälte draußen bei dir versteckt. Im Prinzip einfach ein hässlicher Schmetterling. Morgen suchen wir die Motte zusammen, fangen sie und dann bringen sie in den Keller." "Warum machen wir die denn nicht tot?", fragte Sören. "Es ist genauso ein Lebewesen wie du und ich. Die tut doch keinem was." "Ich hasse die aber." Conny hob den Zeigefinger. "Junger Mann, das Wort Hass will ich nicht mehr hören, ok? Und jetzt ab ins Bett!" Sie löschte das Licht und die Müdigkeit fiel wie ein Schleier sogleich über den kleinen Jungen.
"Ein guter Junge? Sind Sie sicher? Ich höre immer wieder davon, wie ´gut´ ein Junge ist und dann erfahre ich doch noch ziemlich gemeine Dinge. Kinder, die andere Kinder quälen, schlagen, sich streiten, ihre Eltern tyrannisieren, Tiere töten und und und. Sie glauben gar nicht, wie grausam Kinder sein können. Ja, das können Sie mir glauben, ich kenne die Kinder seit vielen Jahrhunderten. Aber dieser Junge scheint wirklich in Ordnung zu sein. Wenn meine Freunde aus der Tierwelt das nun auch noch bestätigen können, gibt's ein echt tolles Geschenk zum Nikolaustag."
"Söööööööööören! Aufstehen!" Conny hatte das Licht angeschaltet und rüttelte an Sörens Bett. Der Junge öffnete die Augen. "Der Nikolaus", flüsterte er. "Was?" Conny grinste. "Wovon redest du? Hast wohl geträumt, was?" Sören nickte schlaftrunken. "Mamaaaaa?" "Ja, mein Junge." "Bin ich ein lieber Junge?" Conny staunte Bauklötze. "Sicher, warum fragst du?" Sören richtete sich auf. "Weil ich Angst habe, dass der Nikolaus böse auf mich ist. Wegen der blöden Motte." Er setzte sich auf sein Bett. "Naja, es ist jedenfalls nicht schön, andere Lebewesen töten zu wollen. Aber, ich bin sicher, dass der Nikolaus dir was Schönes vorbeibringt, wenn er weiß, dass du das jetzt nicht mehr machst."
Am Nachmittag hatte Sören den Traum der Nacht schon fast vergessen, so turbulent ging es zu beim Kindergeburtstag seines besten Freundes Torben. Als er um 18 Uhr von seiner Mutter abgeholt wurde, freute er sich schon wieder auf seine Gute-Nacht-Geschichte und einen langen erholsamen Schlaf. Nach nur vier Seiten seines Lieblingsbuches "Stuart Little" schlief Sören richtig fest. Es war tiefe Nacht, als die kleine Motte aus ihrem Versteck im Kleiderschrank kroch. Sie wusste, dass ihre Zeit nun gekommen war, schließlich war sie schon sehr alt. Ein letztes Mal schlugen die Flügel, sie glitt majestätisch durch die Luft als ihr kleines röhrenförmiges Herz aufhörte zu schlagen. Mit letzter Kraft glitt sie auf den kleinen Brontosaurier, der seit dem Nachmittag dank eines Sekundenklebers wieder den Wecker des Jungen bewachte, und hauchte ihr Leben aus.
BRRRRRRINNNNG!!!!!! Was für ein Terror, dachte Sören, als er die Augen aufschlug. Er blickte auf den Wecker, sah den geklebten Brontosaurier, erkannte die Uhrzeit, erblickte die tote Motte... "Oh nein!" Die Farbe wich aus seinem Gesicht. "Ich habe sie getötet, im Schlaf oder irgendwie beim Aufwachen und morgen ist Nikolaus." Sören kroch aus seinem Bettchen. Ich muss es Mama sagen, dachte er. "Nein, sag es ihr nicht", tönte eine Stimme in ihm. Vielleicht würde es ja niemand merken, auch der Nikolaus nicht. Sören holte sein Fußballalbum und ein noch nicht eingeklebtes Bildchen. Vorsichtig schob er die tote Motte mit dem Bild auf das Heft. Er ging zum Kleiderschrank und legte das Insekt in die hinterste Ecke auf den Boden des Schrankes. Sie könnte ja auch einfach hier gestorben sein, weil sie vielleicht schon alt war, geisterte es durch seinen Kopf. Er schloss den Kleiderschrank und schmiss das Heft in die Ecke. "Leg es doch ordentlich weg", ertönte eine Stimme in seinem Rücken. Mama war wach. "Bist ja schon wieder so zeitig wach, mein kleiner Frühaufsteher", sie lächelte sanft. "Morgen ist Nikolaus, freust du dich schon?" Sören blickte seine Mutter mit aufgerissenen Augen an. "Äh, ja, sicher. Hoffentlich bringt mir der Nikolaus was Schönes", stammelte er. "Ich glaub schon, Kleiner. Du warst doch brav, oder?" Sören antworte nicht, sondern flitzte ins Badezimmer. "Muss schnell aufs Klo", rief er und war weg. Conny blickte ihm verwirrt hinterher. "Und da sagt man immer, Morgenstund hat Gold im Mund", floss es aus ihr heraus.
Der Tag vor Nikolaus war ein aktionsreicher Tag für Sören. Schule mit reichlich Hausaufgaben, nachmittags Flötenunterricht und wieder ein Geburtstag eines Klassenkameraden. Sören dachte dabei ständig über die tote Motte und den Nikolaus nach.
Als Frau Hannussen, die Mutter seines Klassenkameraden Ole, ihn nach der Geburtstagsfeier nach hause brachte, fragte sie Conny, ob alles in Ordnung sei bei Familie Krönning. "Wieso kommen Sie darauf?", hatte Conny gefragt. "Na, er war so still, so nachdenklich. Ich kenne Sören so gar nicht." Conny hatte versichert, dass alles bestens sei, Sören in letzter Zeit aber wenig geschlafen habe. "Ja, das wird es sein", sagte Frau Hanussen, drehte sich um und verließ den Hausflur. Beim Abendessen machte Sören einen niedergeschlagenen Eindruck. "Was ist mit dir mein Junge?", Conny war es nun auch aufgefallen. "Bist du müde oder hast du etwas?" Sören nickte schwach. "Müde", sagte er kurz und knapp. "Willst du trotzdem nach dem Abendessen noch etwas fernsehen?" Sören nickte.
"Der Heilige Nikolaus war im 4. Jahrhundert Bischof von Myra in Anatolien. Dort wurde er vor allem wegen seiner Barmherzigkeit für Kinder zur Legende. Als ein armer Bauer seine drei heiratsfähigen Mädchen nicht unterstützen konnte, warf er der Familie in der Nacht drei Goldklumpen durch das Fenster. Die andere Legende erzählt von einem geizigen und bösartigen Wirt, der drei Kinder erschlagen hatte. Der Heilige Nikolaus erweckte sie wieder zum Leben und galt fortan als Schutzpatron der Kinder. Die Rute des Nikolaus war nicht immer gefürchtet. Früher bedeutete der Streich mit der Rute Segen: Wer sie berührte, bekam Fruchtbarkeit und ..."
Der Fernseher war verstummt. Sören hatte die Fernbedienung betätigt und rannte in sein Zimmer. Mama Conny und Papa Sven schauten sich verwundert an. "Ich will jetzt schlafen!", rief der Junge aus seinem Zimmer. "Ohne Geschichte?", Sven stand ein Fragezeichen ins Gesicht geschrieben. "Er ist irgendwie nicht gut drauf heute, muss sich wohl mal ausschlafen. Morgen wird's sicher besser sein, wenn er sein Nikolausgeschenk bekommen hat", sagte Conny. Nach dem Zähneputzen brachte sie ihn ins Bett. "Willst du nicht deinen Stiefel vor die Tür stellen, falls der Nikolaus kommen sollte?" Sören deckte sich bis oben zu. Sollte er? Oder würde er sicher nichts bekommen? Er, der Mottentöter. Aber es war doch keine Absicht, flüsterte es durch seinen Kopf. Mord ist Mord, sagte eine andere Stimme. "Hey?", Conny stupste ihn an. "Soll ich dir deinen Stiefel vor die Tür stellen?" Sören nickte hoffnungslos, damit seine Mutter endlich Ruhe gab. "Ich bin müde, Mama", sagte er und drehte sich um. Conny wollte nicht weiterbohren, sondern beschloss abzuwarten, wie ihr Sohn am anderen Tag bei Laune sein würde und stellte einen seiner geliebten Lederboots vor die Kinderzimmertür. Im Wohnzimmer wartete schon Sven, um mit Conny einen großen Stoffdinosaurier mit reichlich Süßigkeiten zu behängen.
"Er hat waaaaaaaas? Auf dich eingeschlagen? Na, das ist aber sehr ungezogen. Und bisher hatte er echt ne weiße Weste. Aber einfach auf Motten einschlagen, das gibt es doch gar nicht. Ich wette, er hätte echt was dagegen, wenn jemand, der viel größer und stärker als er ist, auf ihn einschlagen würde. Nein, sei nicht so nachgiebig mit dem Jungen. Hat er dich etwa....? Getötet? Oh. Altersschwäche, hmm. Ich verstehe. Und du meinst, dass er nicht mehr versucht hätte, dir nach dem Leben zu trachten? Geläutert, sagst du? Na gut, dann will ich das mal glauben. Eigentlich ist er ja auch ein guter Junge. Hoho. Dann sattele ich mal wieder meine Rentiere und ab geht die Post. Ich muss aber leise sein, ich will ihn schließlich nicht schon wieder wecken bevor..."Halb acht! Aufstehen!" Connys Stimme ließ Sören aufschrecken. Der Junge sprang aus dem Bett. Er hatte schon wieder geträumt, wieder vom Nikolaus. Von einem lieben Nikolaus und er hatte geträumt, dass er die Motte gar nicht getötet hatte. Das hatte sie selbst gesagt. "Ach, das kann doch nicht sein", flüsterte Sören. "Was kann nicht sein?" Warum müssen Mütter immer alles hören?, dachte er und plötzlich sah er, wie ein blauer Dinokopf durch die Kinderzimmertür blickte. "Wow, was ist das?", rief Sören. "Na, komm, schau's dir an. Der Nikolaus war wohl doch hier heute Nacht, komisch, ich habe gar nix gehört. Du etwa?" Conny lachte breit. "Nein, aber geträumt hab ich von ihm", Sören ging zu seinem Lederschuh und krallte sich den Stoff-Dinosaurier. "Boah, is der geil!" Conny grinste bestätigt. "Und wie willst du ihn nennen?" Was für eine Frage, Mama, dachte Sören. Der Junge warf den Dino in die Luft und fing ihn wieder auf, wobei ihm die ganzen Süßigkeiten, die an dem Stofftier hingen, auf den Kopf prasselten. "Motte natürlich!" "Motte? Seltsamer Name für einen Dino", lachte Conny. "Aber nicht auf ihn einschlagen", mahnte sie feixend. "Nie wieder, Mama, nie wieder!

Epilog
Der bärtige Mann jagte seinen Schlitten durch die kalte Dezembernacht. "HoHo, schneller Jungs", rief er mit tiefer Stimme. Nur noch wenige Stunden Zeit, dann musste er den Job für diese Nacht erledigt haben. "Schnelllllller", schrie er nun noch einmal. Der Wind wehte Schnee in seine Augen und auf einmal ging alles rasend schnell. Ein Lichtblitz im Augenwinkel, er riss an den Zügel. "STOPPPPPPP! Um Gottes Willen, STOP!" Er arbeitete schwer, um die Rentiere zum Halten veranlassen zu können. Der Wagen rutschte durch die Nacht, vor einem kleinen Haus, bedeckt mit der weißen Pracht des Himmels, kam er abrupt zum Stehen. "Uiii, das war knapp." Der dicke Mann erhob sich von seinem Schlitten. Eiszapfen fielen aus seinem buschigen Bart. Er beuge sich herunter. Vor der linken Kufe seines großen roten Gefährts krabbelte eine Ameisenkolonie munter in das winzige Loch im Erdboden. "Na, das ist ja gerade noch mal gut gegangen", lachte der Dicke schallend. "Nicht, dass ich selbst nichts zu Nikolaus bekommen hätte"




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Eingereicht am 20. November 2003.
Herzlichen Dank an den Autor.
Nachdruck und Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Autors.