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Als Karl zum Fenster hinaus schaute

Eine Kurzgeschichte von Nikita


Als Karl zum Fenster hinaus schaute, konnte er nicht ahnen, in welcher Weise sich ihre Wege kreuzen würden. Sein Blick ruhte auf dem Alten Turm aus dem frühen 14. Jahrhundert. In der späten Nachmittagssonne strahlte das denkmalgeschützte Bauwerk eine besondere Ruhe aus.
Zur gleichen Zeit saß Sheryll im ICE von Köln nach Frankfurt. Seit der Fertigstellung der neuen Schnelltrasse beträgt die Fahrtzeit nur noch 77 Minuten. Aber sie achtete nicht auf die Geschwindigkeit. Ihre Gedanken kreisten um die Fertigstellung des Projekts. Auch sie konnte nicht ahnen, in welcher Weise sich ihre Wege kreuzen würden.
Die Fahrt dauerte nicht lange. In Frankfurt angekommen durfte sie noch ein bisschen bummeln. Es war erst später Nachmittag, also kein Problem. Ein toller Nachmittag, dachte sie bei sich, endlich raus aus dem Kaff und rein in die Großstadt. Sie begann ihre kleine Tour zu planen. Nicht nur die Kleinstadt, auch die Großstadt hat ihre Lüste. Sie hat zumindest die rassigeren, nach Befriedigung verlangenden Jungs. Solche Jungs sind meistens schon früh außergewöhnlich potent, und je schlanker solche Boys sind, desto spritziger ist ihr Schwanz! Sie wollte sich vom Alltag erholen. Ihr Verstand war jetzt absolut mit erotischen Gedanken belegt. Sie ging einfach durch die Stadt. Irgendwie ohne Ziel und doch irgendwas suchend.
So ein schöner Nachmittag, dachte Karl, zum Fenster hinausschauend. Die Luft des späten Nachmittags war warm, mal etwas anderes an diesem Nachmittag, sagte er zu sich. Er war in diesem Augenblick genau in der Stimmung. "So, nun dusche ich mich, dann Abendessen" dachte Karl und stand auf. Also duschen. Abendessen. Stadtbummel. Raus aus der Wohnung und rein ins Auto.
Gesagt, getan. Ihn drängte es, in aller Ruhe einen herrlichen Leib in Augenschein zu nehmen. Voll und reif die Brüste, flach der Bauch und schmal die Hüften. Fein und seidig lockte ihn das dreieckige Fell, seine Lippen hineinzudrücken. Die Geilheit hat ihn besiegt. Lust und Leidenschaft.
Schon fährt Karl durch die Stadt. Die Scheinwerfer erleuchten die weißen Baken am Straßenrand, das denkmalgeschützte Bauwerk fliegt vorbei. Plötzlich eine Gestalt am linken Straßenrand. Streckt ihren Daumen aus und winkt einem entgegenkommenden Fahrzeug. Karl erkennt im Vorüberfahren eine junge Frau mit Jeans und weißem T-Shirt. "Blöd, dass sie in Gegenrichtung steht. Egal. Ich will ein weibliches Wesen in meinem Wagen", meint er und wendet einen halben Kilometer weiter. Er hat Glück, sie steht noch immer da, streckt ihm ihren Daumen entgegen. Karl bremst. Durch die heruntergekurbelte Scheibe kann er sie endlich genauer sehen. Nicht übel. Etwa in seinem Alter, vielleicht jünger. Schlank, voll und reif die Brüste, braungebrannte Haut im Kontrast mit hellblonden Haaren und blau-grünen Augen.
"Wohin?"
"An einen einsamen Ort. Ein bisschen quatschen.", antwortet Sheryll.
Karl war geschockt, begeistert, erregt. Alles zusammen. Er blickt jetzt in ihre blauen, bewundernswerten Augen, die leicht ins Grünliche spielten.
Sie steigt ein. Er gibt wieder Gas. Ihre Nähe machte ihn noch erregter als er schon war. Seine Gedanken kreisen nur um ein Thema. Vielleicht, im Falle eines Falles, wenn sich die Möglichkeit bietet, wer weiß......
Nun sitzt Sheryll auf dem Beifahrersitz, ihre entzückenden Augen sehen ihn an. Straße um Straße werden ihre Gedanken fröhlicher, ihre Probleme kleiner. Karl lässt sie nicht allein mit ihren Gedanken und ihrer Lust.
Erregend nah bei ihm, ihre Beine leicht gespreizt. Schöne, wohlgeformte Schenkel malen sich unter dem Stoff der engen Jeans ab. Nicht nur schöne Beine. Ihr T-Shirt ist eng und betont die Formen ihrer Brüste und ihres Bauches.
Karls Schwanz war sofort hart bei diesem Bild. Sein Glied spannt bereits in der Jeans, verursacht eine deutliche Wölbung. Karl kommt ins Gespräch. Bald weiß er, sie heißt Sheryll, und auch sie kennt seinen Namen.
"Wohin bist du unterwegs?" fragt Sheryll.
"Irgendwohin. Ich fahre nur so durch die Stadt und lieber auf ruhigeren Straßen.", antwortet Karl.
Plötzlich fühlt er Sherylls Hand auf seinem Oberschenkel. Eigentlich fühlt er zuerst die Wärme, so federleicht, so zufällig liegt sie da.
"Ich mag ruhige Straßen auch lieber. Kennst du einen ruhigen Platz?" sagt Sheryll.
Karl biegt in einen Feldweg ein.
Sheryll schaut aus dem Fenster. "Wo sind wir?" - "Nur noch ein Stück.", sagt Karl.
Ein kleines Wäldchen. Karl stellt den Motor ab, dreht sich zur Seite und sieht Sheryll an .Ihre Blicke treffen sich. In der Nachmittagssonne kann er erkennen, dass ihre Brustwarzen zunehmend mehr durch das Material ihres T-Shirt stechen. "Ich möchte dich gerne anfassen", flüstert Karl. Ihre Hand nähert sich, streichelt wieder seinen Oberschenkel, kommt an seinen Hüften zur Ruhe.
Karl zieht sie zu sich herüber, sie schließt ihre Augen und teilt ihre Lippen, als erwarte sie geküsst zu werden. Karl fühlt ihre weichen, warmen Lippen, schließt ebenfalls die Augen. Sein Herz beginnt schneller zu schlagen. Ein warmes Gefühl der Zuneigung durchläuft die Beiden, lässt den Wunsch nach schneller Befriedigung für einen Augenblick verstummen.
Nach einem langen Kuss und einer innigen Umarmung lässt Karl seine Hände langsam an Sherylls Oberkörper hinunterwandern. Er streichelt zärtlich über ihre volle Brust. Sheryll stöhnt auf. Karl fühlt auch bald ihre Hände zaghaft über seine ebenfalls steife Rute gleiten. Sie tasten durch den Stoff nach den Konturen seines Riemens, unterziehen auch die Eier einer zarten Überprüfung.
"Willst du dein T-Shirt nicht ausziehen?", flüstert Karl.
Sheryll hatte das wohl schon erwartet, ist ohne jedes Zögern einverstanden. Karl hilft ihr aus dem T-Shirt, berührt dabei die warme, glatte Haut ihrer Brüste. Sheryll schließt die Augen, gibt sich dem Gefühl hin. Etwas heftiger beginnt sie zu atmen, legt ihren Kopf an seine Brust.
Karl streichelt über ihren Bauch, die Flanken ihres Oberkörpers, kehrt dann zu ihren Brustwarzen zurück... Sheryll hat die Augen wieder geöffnet. Mit roten Wangen, erregt sieht sie ihn jetzt an, knöpft an seiner Jeans, zieht dann den Reißverschluss nach unten.
Eine kerzengerade, steife Rute gelangt an die frische Luft, legt sich steil aufragend an die feste Muskulatur seines jungen Bauches. Seidig glänzende, lockige Schamhaare krönen diesen fast ideal geformten jungen Schwanz. Es war der schönste Schwanz im erregten Zustand den sie je gesehen hat. So lang mit einer großen Eichel hatte sie das gute Stück nicht erwartet. Sie ist wahnsinnig erregt. Sie öffnet auch ihre Hose, zieht sie mitsamt dem Slip hinunter. Karl greift zwischen ihre Beine, krault in ihren Schamhaaren. Nun fühlt er auch Sherylls warme Hand an seiner Latte, stöhnt auf, als er von ihr liebevoll gewichst wird. Fast automatisch bewegt sich ihre Hand, seine Gedanken eilen fort.
Ein kleiner Vortropfen an der Spitze seiner Eichel erscheint. Ein anderer folgt, läuft mit dem ersten bis zu ihren Fingern hinunter. Karls weiche Lippen zuzeln an ihrem Ohrläppchen, sein warmer Atem wärmt ihre Wangen. Sheryll stöhnt auf. Karl ist nah davor, zu explodieren, ihr die Sauce in die Hand zu spritzen.
Seine Hände streicheln ihren Bauch, ihre Brüste, seine Finger kraulen in ihren Schamhaaren, finden die Ritze, legen sich kreisend auf ihre erwartungsvolle Öffnung, dringen ein. Nun kann sie es kaum mehr erwarten, die steife Rute in sich zu fühlen, schließt in Vorahnung kommender Genüsse die Augen. Nun spreizt Karl weit ihre Schenkel, führt seinen feuchten, süßen Speer an sein Ziel. Seine Arme umschlingen ihre Hüften. Mit einem geschickten Stoß dringt Karls junges Glied fast voll ein. Der Junge rammt seinen Schwanz direkt zu Beginn so tief wie möglich ein.
Sheryll wirft den Kopf hin und her, jeder Muskel ihres schlanken Körpers zuckt. Sie spürt die ersten, gleitenden Bewegungen, das sinnliche Reiben. Sie genießt die Stöße des süßen Jungen, fühlt sich endlich wohl, könnte ewig die jugendliche Rute in ihrem Fickkanal spüren. Jetzt bilden die beiden eine Gemeinschaft der Lust, sie spürt seine Stöße im ganzen Körper. Sie beginnen aufzustöhnen, steigern sich zu ekstatischen Schreien. Sheryll hat Karls Eier erwischt, zerrt an ihnen, drückt sie leidenschaftlich. Der Orgasmus durchzuckt Karls Körper, lässt ihn völlig wegtreten.
Sie fühlt seinen Schwanz pulsieren, noch härter werden. Ein letzter, lauter Aufschrei des Jungen, sie stimmt aufstöhnend mit ein. Er spritzt. Sein Schwanz spendet seinen Samen ihrem Fickkanal in scheinbar nicht enden wollenden Wellen, unglaublich das Gefühl. Seine angestaute Lustsoße schießt in den jungen weiblichen Körper, wird von ihm aufgesogen. Ein leiser Wonnelaut quittiert jede neue Ladung. Als sie bald darauf ihren Orgasmus erlebte, hielt sie ihn in Leidenschaft fest, empfing wilde Stiche seiner tief in sie dringenden jungen Lanze, fühlte endlich den Andrang seines Samens, der ihren Lustkanal überflutete..
Nach dem letzten Schwall, schwach und ausgepowert, sank Karl auf ihr zusammen und kostete seinen Orgasmus aus.
Seine abgekämpfte Rute noch in ihrem Lustkanal. Nur widerwillig trennen sich ihre verklebten Körper, strecken sich ermattet, wohlig. Karl gibt ihr einen zärtlichen Kuss auf die Wange.
"Ich glaube, wir müssen unter die Dusche." , sagt er.......
Sicher, unter die Dusche. Alle Spuren abwaschen. Was bleibt, ist die Zärtlichkeit, die Zuneigung. Nur diese zählt. Morgen saß Karl schon wieder in seinem Auto, mit ihrer Adresse und seinen Gedanken alleine, und alles in seinem Kopf erschien ihm, verrückt zu spielen.



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Eingereicht am 30. September 2003.
Herzlichen Dank an den Autor.
Nachdruck und Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Autors.