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Kurzgeschichte Kurzgeschichten

Midnight Train

© Ulrich Rakoún


I was born in Dixie in a boomer shack
Just a little shanty by the railroad track
The humming of the driver was my lullaby
And a freigt train whistle taught me how to cry...
Der alte Mann hatte sich von seiner Tochter und seinem Schwiegersohn auf dem Bahnhof in Atlanta verabschiedet und war in den Zug nach New York eingestiegen. Es war ein mildwarmer Herbstabend, der dem Sommer eigentlich noch immer nicht richtig und endgültig "Lebewohl" gesagt hatte und trotzdem schon etwas vom Beginn der nahenden kühleren Tage ahnen ließ, und der Mann hatte sich einen Platz im Schlafwagen zweiter Klasse reserviert, denn er wollte am morgigen Tag in der Frühe gut ausgeschlafen bei seinem Sohn in New York ankommen. Mr. Smith liebte den Herbst in seiner Farbenvielfalt in gold, gelb und rotbraun, der das Gehen von etwas altem und die Geburt von etwas neuem ankündigte, und er liebte besonders die Nachtfahrten mit dem Zug, denn einen Teil der Nacht würde er in dem exklusiven Speisewagen verbringen und sich dann allmählich mit einer Dose Bier oder einem Glas Wein und seinen Baldriantropfen zur Nachtruhe begeben, die sicherlich nicht lange auf sich warten lassen würde, denn wenn Mr. Smith auch des Öfteren über Schlafstörungen, die wohl durch das hohe Alter bedingt waren klagte, konnte er doch bei Bahnfahrten im allgemeinen hervorragend schlafen und wählte deshalb jedes Mal die Möglichkeit, die Nacht in einem Schlafwagen zu verbringen.
Peter Smith war über vierzig Jahre lang, bis zum Beginn seines Rentenalters, selber als Lokführer mit der Bahn kreuz und quer durch die Staaten gefahren, meistens die Strecke von New York bis zur Westküste und wieder zurück und in den letzten zehn Jahren seines Berufslebens die Ostküste hinunter bis Philadelphia, Washington, Richmond, Norfolk, Charleston, Jacksonville und Orlando. Mr. Smith fuhr jedoch niemals auf Personenzügen, sondern nur auf Güterzügen, die wichtige oder zumindest als solche deklarierte Fracht von einem Staat zum anderen oder von einer Küste zur anderen transportieren sollten, und sein zu Hause war oft weniger bei seiner Familie in New York gewesen, die aus seiner Ehefrau Ida und seinen beiden Kindern bestanden hatte, sondern er war oft wochenlang mit seiner Lok unterwegs, bis er endlich wieder seine Frau und seine beiden Kinder daheim in der Küchentür in die Arme schließen konnte, nach denen er sich so sehr gesehnt hatte und von denen er viel zu lange Zeit getrennt gewesen war.
Und diesen ganz besonderen Luxus, in einem schönen Schlafwagenabteil eines Personenzuges zu reisen, hatte er sich für sein Rentenalter aufgespart, denn früher hätte er nicht einmal im Traum daran gedacht, selber einmal in einem Zug mit Speisewagen in einem Abteil zweiter Klasse zu seinen Kindern zu fahren. Nein, das wäre wirklich nicht gegangen, denn jeder Cent musste für die Ausbildung der Kinder gespart werden, die einmal die Möglichkeit haben sollten, aufs College zu gehen oder das zu machen, wozu sie Interesse verspürten. Nicht so wie bei Peter Smith, der als viertes von fünf Kindern im Stadtteil Bronx aufgewachsen war und schon in frühen Jahren in der Fabrik arbeiten musste, um sich die Abendlehrgänge zum Lokomotivführer zu verdienen, die ihm seine Eltern nicht finanzieren konnten. Ja, seine Kindheit und Jugend waren ein schweres Brot gewesen, das er schließlich doch aß und das ihn zu dem gemacht hatte, der er heute war. Ein aufrechter, gütiger und hilfsbereiter Mann, immer mit der Bereitschaft im Herzen zu helfen, wo Menschen in Armut und Not geraten waren. Und Peter Smith hatte auch hart dafür gearbeitet, dass es seiner Frau im Alter an nichts fehlen sollte, denn auch sie musste wie er in ihren jungen Jahren auf vieles verzichten. Mrs. Smith war ebenso wie ihr Mann, nach einer schweren Kindheit und Jugend, einige Jahre in einer Textilfabrik beschäftigt gewesen und dann nach ihrer Eheschließung, als sich die beiden Kinder ankündigten, Hausfrau geworden. Nun waren die Kinder endlich groß und erwachsen und lebten mit ihren Familien ihr eigenes Leben. Sie hatten beide eine gute Ausbildung erhalten und standen auf sicheren Beinen im Berufsleben, erfreuten sich bester Gesundheit und hatten alles das, was sich ihre Eltern auch schon für ihr Leben gewünscht hätten. Aber da es keine anderen Möglichkeiten für Mr. Smith und seine Frau gab, machten sie es sich schließlich zur Aufgabe, ihr Leben ganz in den Dienst ihrer Kinder zu stellen und so lange auf alles zu verzichten, bis diese ihr eigenes Geld verdienen konnten und selbständig sein würden. Nun war dieser Tag endlich gekommen und Mrs. Smith hatte nicht mehr genügend Zeit gehabt, ihn mit ihrem Mann zu erleben, denn sie starb schon ein Jahr vor seinem Eintritt in den Ruhestand, der nun auch schon mehr als fünfzehn Jahre zurücklag.
Nach dem Tode seiner Frau hatte Peter Smith zuerst nicht mehr leben wollen, und es war nur seinen beiden Kindern John und Nancy zu verdanken gewesen, die ihn vor der totalen Selbstaufgabe gerettet hatten und ihm das Leben wieder lebenswert erscheinen ließen. Und auch seine drei Enkelkinder hatten viel dazu beigetragen, dass Mr. Smith allmählich wieder lachen konnte und das Leben Schritt für Schritt in seinen alten und sich krank und elend anfühlenden Körper zurückkehrte. Ein halbes Jahr nach dem Tode seiner geliebten Frau entschloss sich Peter Smith schließlich, seine schöne Wohnung in New York aufzugeben und zu seiner Tochter nach Atlanta zu ziehen, wo er nicht mehr so allein war und sich irgendwie geborgen fühlte, wenn es auch nicht mehr die Geborgenheit war, die er in seiner Ehe verspürt hatte.
Morgen früh, wenn er ausgeschlafen hätte, würde er noch einmal New York, seine alte Heimatstadt wieder sehen. Nicht mit einem Güterzug auf einem dafür vorgesehenen Bahnhof, sondern auf einem Gleis für Personenzüge mit Schlafwagenabteil. Sein Sohn würde vielleicht mit seinem Enkel Raymond, der jetzt auch schon erwachsen war und auf die Hochschule ging, auf dem Bahnsteig auf ihn warten, um dann mit dem Vater und Großvater nach Hause zu fahren, wo seine Schwiegertochter Rita schon ein zweites Frühstück oder ein frühes Mittagessen vorbereitet hätte, und alle würden sich gleich zum essen an den Tisch setzen.
Mr. Smith träumte oft wehmütig von seinen ersten Jahren als ganz junger Mann bei der Eisenbahn, die er hauptsächlich in den Südstaaten, in Mississippi und Louisiana mit seiner Hauptstadt New Orleans, sowie im angrenzenden Staate Texas verbracht hatte. Die Menschen dachten und lebten dort ganz anders, vielleicht manchmal ein wenig hinter als vor der Zeit und nahmen das Leben nicht ganz so ernst wie die Leute von der Ostküste, die immer nur an ihr "busyness" dachten und wie man ein paar Dollar mehr verdienen konnte. Auch Peter Smith verlebte dort unten eine wunderschöne Zeit, hatte viele Freunde und nette Kollegen bei der Bahn, mit denen man öfter mal etwas unternehmen konnte, wie eine Tour durch die Jazz-Kneipen und Nachtlokale von New Orleans in warmen Sommernächten, die manchmal bis zum frühen Morgen dauern konnten und mit einem Frühstück in einem Hotel, das anschließend als Schlafquartier diente, endeten. Und er träumte von den Hobos entlang der Schienenstränge, die immer wieder versuchten, auf die fahrenden Güterzüge aufzuspringen, was oft zu schweren Unfällen, die sogar den Tod zur Folge haben konnten, führte je nach dem, wie schnell der Zug fuhr und wie gut die Burschen aufgesprungen waren. Dann bildete sich Mr. Smith ein, immer etwas langsamer mit seiner Lok gefahren zu sein, wenn wieder einmal ein paar der Hobos aufspringen wollten, auch wenn er dies in Wirklichkeit vielleicht nur selten getan hatte. Ja und er dachte auch voller Wehmut und Stolz daran zurück, welchen Namen die Hobos ihm insgeheim gegeben hatten: "Junger Engel auf Rädern". So erzählten es ihm seine Kollegen von der Eisenbahn wenigstens später nach Dienstschluss in warmen Sommernächten.
Dies alles schien ihm schon eine ganze Zeit, fast eine Ewigkeit oder länger zurückzuliegen und war noch vor der Zeit gewesen, in der er seine Frau Ida kennen gelernt hatte und sie sich beide eine große Wohnung im New Yorker Stadtteil Brooklyn geschmackvoll einrichteten. "Junger Engel…", nannten ihn die Hobos entlang der Schienenstränge, und John war nie wieder in seinem Leben so bezeichnet worden, wie in diesen frühen Jahren in den Südstaaten, weshalb er alles liebte, was irgendwie mit diesem Lebensabschnitt zu tun hatte. Den Jazz und den Blues natürlich und auch alle Ausschweifungen, die beispielsweise für eine Stadt wie Boston damals unmöglich gewesen wären. Das warme Timbre des Blues begleitete ihn durch die schwülen und manchmal hellen Sommernächte, wenn er auf dem Führersitz seiner Lokomotive wie ein ungekrönter Herrscher auf seinem Thron saß und durch die nächtlich schlafende Landschaft wie auf einem dampfenden Ross dahinschwebte. "Because you' re mine", es war der zärtliche Ausdruck eines unbeschreiblichen Sounds eines Liedes von Nat King Cole, dessen sanfte Bluesstimme über Wiesen, Feldern und Sümpfen lag, welche die Schienen umsäumten und ihn nicht oder nur selten zur Ruhe kommen ließ. Irgendwo dort draußen in der Nacht musste sich die Antwort auf alle seine Fragen, auch die nach dem Sinn des Lebens befinden… Danke Bessie Smith, danke Nat King Cole, danke euch allen. Dank auch euch Hobos, wenn ihr mich noch hören könnt, dachte ein alter Mann. "Ich bitte euch verlasst mich nicht", schrie seine einsame Seele voller Furcht und Angst in einen sternenlosen Himmel einer rabenschwarzen, südlichen Nacht, die nur von einem schwachen Mondlicht und dem blinkenden Spiel der Leuchtkäfer durchbrochen wurde, die über den Sümpfen tanzten. Und das noch einsamere Echo einer rauchzarten Männerstimme, die etwas Ähnlichkeit mit der von Nat hatte, verhallte irgendwo draußen in der Dunkelheit, kam niemals mehr zurück zu dem der gerufen, fast schon gesungen hatte, denn die Romantik und Farbigkeit des Blues waren allmählich in seinen nordamerikanischen Blutkreislauf eingedrungen und hatte einen Moment lang von seiner Seele Besitz ergriffen, so dass er nichts anderes mehr aufnehmen und verstehen konnte: … "Because you' re mine"…nur der Mond kann mich noch hören…, dachte ein nun nicht mehr einsamer Träumer.
Ich möchte noch einmal jung sein und ein "Engel" werden, um mit euch eine nächtliche Tour auf meiner alten Lok quer durch das Land zu unternehmen, dachte der Alte in seinem Abteil. Aber Bessie, Nat und die Hobos schwiegen für einen kurzen Augenblick, der für Mr. Smith jedoch ausreichte, um zu erkennen, dass er nicht mehr jung war und auch seine Kinder inzwischen nicht mehr jung waren. Und auch sein Enkel, den er morgen wieder sehen würde, war bereits nicht mehr so jung, wie er damals als junger Mann in den Südstaaten einmal gewesen war und hatte außerdem eine vollkommen andere Einstellung zum Leben ( und zum Jazz und Blues ) als sein Opa, weil er eine andere Erziehung genossen hatte.
Ein wieder jung gewordener "Engel" hatte schließlich seine Baldriantropfen mit einem Glas Bier eingenommen und war zu seiner letzten Reise durch eine wunderbare und verheißungsvolle Nacht aufgebrochen, die zwar nur ein Traum war, was der alte Mann aber nicht mehr erkennen konnte, weil ihn die Wärme und das Mysterium des Blues für einen Moment lang, der jedoch lange genug dauerte, um sein ganzes Leben noch einmal von neuem zu erleben, ergriffen hatte und ihn von da an nicht mehr los ließ. "Sing es Bessie, sing es Nat" - Peter Smith summte die alten Lieder, während die Lokomotive mit ihm durch die Nacht fuhr, um den "Engel" seiner Bestimmung zuzuführen, die bei seinen Kindern und bei seinem Enkel lag, die er morgen besuchen würde. Und natürlich bei Ida, die nicht mehr bei ihm war, sondern irgendwo anders, in einem fernen Land, wo Mr. Smith bis jetzt noch nicht gewesen war. Wo er aber gerne noch hinwollte. Er spürte von neuem den warmen Zauber des Blues, der von dem Zirpen der Grillen unterstützt und begleitet wurde, die auch noch nicht schlafen konnten und deshalb auf ihren Harfen spielten - es war ein letztes Liebeslied, das ihm die Natur, Bessie, Nat und die Hobos sangen. Schwarz und Weiß vermischte sich in dunkler Nacht, und Peter Smith wollte alle Gefährten und Liebhaber dieser neuen Farbe umarmen und sie nie mehr verlassen. Er buhlte um ihre Gunst und Liebe wie ein junger Mann, der zum ersten Mal verliebt ist und für den die Liebe noch ein unbekanntes Wunder darstellt, das ein Kind eben erst für sich entdeckt hat. Ich möchte bei euch sein, heute und für immer und für alle Zeiten bei euch sein, denn dann kann ich noch einmal ganz neu beginnen und werde Ida in ungefähr zwei Jahren in New York kennen lernen, und auch wir werden wieder miteinander glücklich sein, dachte der Alte. Die ebenso alte Lokomotive musste Peter Smith verstanden haben, denn sie gab ein Signal von sich, das man weit durch die Nacht, fast bis nach New Orleans hören konnte und das die im Sumpf quakenden Ochsenfrösche für einen Moment lang in ihrem nächtlichen Gesangkonzert erschrocken auffahren ließ. Dann wurde es ganz ruhig, denn Bessie und Nat sangen nicht mehr und auch die Grillen und Frösche schwiegen, so dass sich eine Todesstille über die Dunkelheit der Nacht auszubreiten schien.
Morgen früh werde ich in New York bei meinen Kindern und bei meinem Enkel sein, dachte Peter Smith noch einmal, bevor er sich während seines Schlafs, der ein langer Traum war, in seinem Bett im Schlafwagenabteil umdrehte und sich Ida zuwandte, die schon auf ihn wartete. Irgendwo dort, wo er Bessie, Nat und die Hobos zuletzt gesehen und aus den Augen verloren hatte, musste sie schon immer auf ihn gewartet haben, um das Lied mit ihm zu Ende zu singen. Das Liebeslied, das jemand anderer komponiert und begonnen hatte und das zwei liebende Menschen für immer vereinigte. "Sing es Bessie, sing es Nat, noch ein einziges Mal für uns beide, Ida und mich", flüsterte ein alter Mann kaum noch hörbar, denn er war schon sehr schwach und müde von seinem langen Weg. "Dann werden wir gemeinsam wie zwei frisch Verliebte in die Dunkelheit einer südlichen Nacht aufbrechen und für immer glücklich sein", waren wohl die letzten Worte des Alten, der für kurze Zeit wieder jung geworden war in seinem ihm nicht wie ein Traum erschienenen Schlaf, der sein letzter sein sollte.
"New York", ertönte am anderen Morgen in der Frühe der Ruf des Schaffners im Gang des Schlafwagens. Es war, als hätten ihn alle, außer einem alten Mann in Abteil fünfzehn gehört. Der alte Mann war in dieser Nacht nicht nach New York, sondern ein letztes Mal nach New Orleans zu Bessie, Nat und den Hobos gereist. Der alte Mann mit der "smooth voice", der den Blues so sehr liebte und deshalb von seinen Kollegen immer nur Smith mit der sanften Stimme genannt wurde. Ida hatte ihn auf seiner letzten Fahrt begleitet, wie sie immer in all den vielen zurückliegenden Jahren auf seiner Lok bei ihm gewesen war, auch wenn er es nicht gemerkt hatte. Sie würde jetzt für alle Zeit an seiner Seite bleiben, das hatte sie ihrem Mann versprochen. Versprechen müssen. Kinder konnten eine Frau doch nicht ersetzen! Das war einem alten Mann irgendwann während der nächtlichen Reise klar geworden…
Als der Schaffner nach einiger Zeit das Abteil von Peter Smith öffnete, konnte er nur noch feststellen, dass einer seiner Fahrgäste während der Nacht entschlafen war. Mr. Smith konnte ihn beim Verlassen des Abteils noch kurz sehen, bis Bessie, Nat, die Hobos und selbstverständlich Ida sich an seinen beiden Seiten bei ihm einhakten und er sich von ihnen fortziehen und mitreißen ließ. In ein neues, herrliches Leben hinein. Es war heute eine mondhelle und sternklare, warme Sommernacht in New Orleans, anders als der unfreundliche, kalte Morgen in New York, den er nun nicht mehr erleben konnte. Die sanfte Wärme des Blues umhüllte ihn bis ans Ende, das aber an sich ein neuer Anfang war und blieb hoffentlich für immer. Sing es Nat, sing es Bessie, singt es für Ida und für mich und für die Hobos, von denen es vielleicht noch einige hören können, dachte ein nun für immer jung gewordener Mann, weil die Nacht so himmlisch und warm ist auf meiner Lok und entlang der Gleise. Auch für die Grillen und Frösche singt, die sicher noch nicht schlafen und für die Leuchtkäfer, die wieder über den Sümpfen tanzen. Singt es ein letztes Mal, denn die Musik dort oben ist bestimmt ganz anders: "Because you' re mine" - bis zwei verliebte Seelen in eine noch größere und ewige Wärme hinein schwammen, die sie vorher noch nicht so erlebt hatten.
Das Fest des Lebens war seit langem vorbei, die Lichter im Saal erloschen und die letzten Gäste schließlich gegangen; auch Mr. Smith und Ida machten sich endlich auf den Weg, der ihr letzter war und der sie vielleicht oder sicher der Wärme des neuen Klangs näher bringen würde…
... I know I'm old enough to quit this running round
I've tried a hundred times to stop and settle down
But every time I find a place I'd like to stay
I hear a freight train holler and I'm on my way

Freight Train Blues
Words and Music
by
Bob Dylan

Eingereicht am 17. März 2006.
Herzlichen Dank an die Autorin / den Autor.
Nachdruck und Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.


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