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Kurzgeschichte Kurzgeschichten

Endlich Urlaub?

© Johanna Labudda


"Wow! Mum! Wir haben Ferien!", rief Laura ihrer Mutter zu, als sie durch die Haustür gestürmt kam.
Ihre Mutter lachte: "Ja, Schatz. Freust du dich auf den Urlaub?" "Und wie!", Laura umarmte ihre Mutter.
"Oh, ich will jetzt schon fliegen!" "Ach, Laura, es dauert doch nicht mehr lange." versuchte Lauras Mutter sie zu beruhigen.
"Na ja, immerhin noch 3 Tage. Das mit Miriam ist geklärt. Ihr Vater hat zugestimmt und auch schon längst das Geld überwiesen."
"Und das erfahre ich erst jetzt?" fragte Mrs Penny enttäuscht.
"Ach, Hauptsache ist doch, dass du es erfährst oder nicht?"
"Ja, ja. Pack schon ein bisschen was zusammen. Das Essen ist aber gleich fertig. Also nicht so lahm", warnte die Mutter sie.
"OK! Ich nehme meinen neuen Rock mit und das weiße, neue Shirt", murmelte Laura vor sich hin.
4 Tage später
Laura schlug die Augen auf, hüpfte aus dem Bett und rief: "Alle aufstehen! Heute geht's nach Ibiza!!! Los ihr Schlafmützen", dabei lief sie durch die Wohnung und riss die Türen der Anderen auf. Als alle fertig waren, liefen sie fröhlich zum Auto.
Auf der Fahrt zum Flughafen sangen sie "Ab in den Süden". Als sie ausstiegen, lachte die Familie und Miriam vergnügt. Da kam auch schon Lauras Onkel Paul. Er umarmte die Familie und redete mit Mrs Penny darüber, was er in ihrem Haus alles zu tun hatte, solange sie weg waren.
Dann stieg er in ihr Auto und schmiss den Motor an. Da rannte Mrs Penny noch einmal hastig zurück zu ihm und bat ihn, ihre Blumen zu gießen.
Alle winkten ihm noch zu und er brauste ab. Die Truppe ging mit ihrem schweren Gepäck los.
Nach einigen Stunden des Wartens wurde ihr Flug angekündigt. Laura und Miriam hatten sich noch zwei Jungs angelächelt und waren sehr abgelenkt. "Na ihr Turteltäubchen, kommt ihr jetzt? Unser Flug wurde gerade angekündigt. Wir müssen einchecken." "Oh, schade. Tut uns Leid, Jungs. Bis dann! Ciao!" "Ciao!", riefen die Jungs im Chor. "Ach Laura, sag mal, wohin fliegt ihr eigentlich?", fragte John, einer der Jungs. Laura drehte sich um und sagte: "Nach Ibiza und ihr?" "Oh wir auch!" sie grinsten, "unser Flug wurde nämlich auch grade angekündigt." "Ja, welches Hotel habt ihr gebucht? Unseres heißt Hotel Venico", bemerkte der andere, Martin. "So heißt das, in das wir fahren, nicht", antwortete Miriam. "Los, los Mädels! Wir müssen jetzt einchecken!"
Sie gingen schnellen Schrittes weiter und checkten ein. Laura und Miriam setzten sich nebeneinander. John und Martin setzten sich zu ihnen. Martin wollte wissen, ob sie sich vor der Höhe fürchteten. Laura und Miriam verneinten, doch John sah schon ein wenig Angst in Miriams Augen. Auch in ihrer Stimme lag ein Hauch von Furcht. Das Flugzeug rappelte und sie hoben ab. Es war ein merkwürdiges Gefühl im Bauch. Sie schloss die Augen. "Na, doch ein bisschen Angst?" hauchte eine zarte Stimme ihr ins Ohr. "Nein!", sie öffnete die Augen wieder und schaute Martin grimmig an. Er lächelte. Sie musste lachen, da sie sich so lächerlich vorkam. Nach einer halben Stunde im Flugzeug legte Martin nach langem Grübeln den Arm um Miriams Schultern. Sie zuckte zusammen, doch es gefiel ihr. Sie unterhielten sich die meiste Zeit des Fluges zu viert und lachten viel. Als es runter ging hatte Miriam wieder dieses merkwürdige Gefühl im Bauch, das aber von einem viel stärkeren schöneren Gefühl verdrängt wurde, als sie Martin ansah. Er war wirklich toll. "Schon im Flugzeug die Urlaubsliebe gefunden?", fragte Miriam sich.
Sie lächelte, stand auf und folgte Martin, John und der Schlange aus Passagieren zum Ausgang des Flugzeugs.
Als sie nach einer etwas holprigen Busreise im Hotel ankamen, wollten sie bloß noch in den Swimmingpool. Also liefen sie hoch, knallten ihre Koffer in ihr Zimmer und rannten wieder runter. Laura, Marc und Miriam, die sich auch ein Zimmer teilten, sprangen in den leeren Pool. Nach einer Stunde waren sie fertig und abgekühlt. Die Drei legten sich auf die Liegen und sonnten sich. Da kam Lauras und Marcs Mutter und forderte sie auf: "Na ihr Drei! Packt mal eure Sachen aus und macht euer Zimmer fertig für die nächsten drei Wochen." Sie standen auf und gingen erschöpft ins Hotel.
An diesem Abend dachte Miriam noch sehr lange an Martin und Laura träumte in dieser Nacht von John. Sie konnte sich das nicht erklären. Sie hatte keine Schmetterlinge im Bauch und sie kannte ihn doch noch gar nicht richtig. Vielleicht war dies der Grund. Vielleicht träumte sie deshalb von ihm, weil sie ihn besser kennen lernen wollte.
Am nächsten Morgen stand Miriam schon sehr früh auf. Laura war auch schon wach, doch sie grübelte noch über ihren Traum nach. Sie mochte ihn, aber dass sie gleich von ihm träumte. Das verstand sie nicht.
"Hey, Miri, warum bist du denn schon auf? Is' doch erst acht." Laura fragte sich wie Miriam die beiden Jungs findet. Was denkt sie über John? Martin hatte Laura fast vergessen. Er hatte sich gestern ziemlich an ihre Freundin rangemacht. Sie stand auf und schlenderte ins Bad.
Laura duschte und machte sich frisch. Als sie fertig war, wollte sie mit Miriam reden, doch die ging nur nachdenklich an ihr vorbei. "Miri?", fragte Laura verdutzt. "Äh, ja ... ich will duschen", erklärte sie geistesabwesend. "Na gut, aber ich will dich gleich was fragen", warnte Laura sie vor. Woran Miriam wohl dachte? Sie bemerkte Laura nicht einmal mehr.
Miriam kam aus dem Badezimmer. Sie zog sich an und setzte sich neben Laura. "Ich will dich was fragen", sagte Miriam unsicher. "Na ja gut, dann fang du an", gab Laura nach. "Was hältst du von Martin?" "Martin? Der Typ von gestern? Ich fand ihn sehr nett. Was ich dich fragen wollte ...", fing Laura an. "Nett? Ich glaub ich mag ihn ziemlich gern", unterbrach Miriam sie. "Ach so ist das. Deshalb so nachdenklich? Dann sollten wir die beiden mal aufsuchen. Und der Andere? John? Wie findest du ihn?" "Ja, er sieht gut aus und ist wirklich nett. Ich finde für den Urlaub sind die beiden schon mal ein Anfang, hm?", witzelte Miriam. "Ja, hast Recht", stimmte Laura ihr zu.
Nach längerem hin und her beschlossen die beiden Mädchen, sich auf die Suche nach den Jungs zu machen. Also gingen sie zur Rezeption des Hotels und fragten nach dem Hotel Venico. Der Mann hinterm Tresen beschrieb ihnen den Weg. Sie liefen aus dem Hotel und machten sich auf den Weg. Nach ein paar Metern die Straße entlang bogen sie ab und es kam noch einmal eine Abzweigung, doch sie wussten nicht, ob sie geradeaus weiter gehen mussten. "Hi!", rief eine Jungenstimme.
Miriam schaute genauer hin. "Das sind sie", sagte sie leise. Die Mädchen blieben stehen und die Jungs kamen auf sie zu. Martin und John blieben vor ihnen stehen.
John fragte: "Na, wie geht's euch?" "Oh, gut und selbst?", stotterte Laura. "Ja, wir sind gut angekommen und das Hotel ist echt cool!", sagte Martin vorsichtig. "Wir sind auch gut angekommen. Wo ist denn euer Hotel?" Die Mädchen wollten jetzt unbedingt wissen, wie sie zu ihnen gelangen können. "Hier grade aus und dann dahinten rechts, dann sieht man es schon. Wo habt ihr euch einquartiert?" Laura und Miriam hofften, dass die Jungs sie besuchen würden. "Wollt ihr mit zu uns kommen? Dann zeigen wir euch den Weg" schlug Miriam vor. Die Jungs stimmten zu.
Im Hotel angekommen setzten die vier Teenager sich auf Lauras Bett. "Hoffentlich ist Marc nicht da", sagte Laura zu Miriam. Sie nickte. "Kann ich mal aufs Klo?", fragte John. "Ja klar, da drüben rechts", antwortete Laura. "Ich guck mal nach Marc." Sie zwinkerte Miriam zu und ging zu Marcs Bett. "Und? Gefällt es dir hier? Ich find's hier echt schön", meinte Martin. "Ja, is' echt schön hier. Gefällt mir gut", erwiderte Miriam schüchtern. Nach ein paar Minuten Quatschen hatten sie eine Verabredung. Da kam auch Laura wieder. Sie lächelte die beiden an und dachte: "Passen gut zusammen."
John hatte in der Zeit ein wenig mit Laura geredet. Sie mochte ihn wirklich sehr. Marc war weg und jetzt hatten Miriam und Martin noch gesagt, dass sie zusammen Billard spielen wollten. John und Laura waren also alleine.
"Na ja, wozu hast du denn Lust?", fragte John Laura. "Dich zu küssen", dachte Laura, doch sie sagte: "Wir könnten ja unten was essen." "Ja, gut", stimmte John zu. Sie wollte ihr Portemonnaie mitnehmen, doch John nahm es, legte es zurück und sagte bestimmt: "Ich lad' dich ein!"
Sie aßen und tranken etwas. Nachdem sie viel geredet, geblödelt und gelacht hatten, fragte John: "Hast du Lust schwimmen zu gehen?" "Ja, klar!" Laura fand die Idee fantastisch. Er hatte aber doch keine Badehose dabei. Er wird schon etwas dabei haben, dachte sie bei sich.
Währenddessen waren Martin und Miriam auf dem Zimmer im Hotel Venico und küssten sich leidenschaftlich. Miriam war ihm nun total verfallen. Sie hatte sich wirklich in ihn verliebt. Es war zwar sehr kurzfristig, aber er war so ein toller Typ. Sie hatten nicht mehr viel geredet, bevor sie zu dem Kuss kamen.
John fragte Laura, ob es ihr was ausmache, wenn er keine Badehose anziehe. Laura war sehr erstaunt gewesen, doch John lachte und sagte, dass es doch nur ein Scherz gewesen sei.
Sie schubste ihn vom Rand ins Wasser und er zog sie zu sich. Unter Wasser kamen auch sie sich näher. John umarmte Laura und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
Sie waren noch eine halbe Stunde im Pool bis sie aus dem Wasser auf eine Liege gingen. Die beiden saßen noch lange so und redeten ein wenig über unwichtige Dinge. Laura wusste nicht, ob sie ihn Fragen sollte, was das zwischen ihnen jetzt war. Sie gingen ins Hotel und zogen sich an. "Was ist das zwischen uns, John?", fragte Laura vorsichtig. "Wie meinst du das?", entgegnete John. "Na ja, ich weiß nicht. Fühlst du etwas für mich?", stammelte sie. Er wurde rot "Ich glaube schon." Genau wie ich für dich, dachte sie. Sie schauten sich tief in die Augen. Sie schloss die Augen, kam ihm näher und sie küssten sich.
Miriam lag in Martins Armen. Sie war glücklich. "Heute Abend ist eine Party am Strand, willst du mit mir hingehen?", bot Martin ihr an. "Ja, gerne!" Sie freute sich sehr über diesen Vorschlag.
Auch Laura und John gingen hin. Miriam tanzte mit ihrer Freundin. Martin kam und fragte, ob er auch mal dürfe. Laura grinste nur und zog John auf die Tanzfläche.
Miriam ging sich frisch machen. Als sie zurückkam, schaute Laura sie traurig an. "Es tut mir so Leid", hatte sie nur gesagt und sie umarmt. Martin knutschte mit einem spanischen Mädchen mit knapper Kleidung. Miriam lief zum Meer hinunter. Laura ging zu John, erklärte ihm alles und rannte ihr hinterher. Miriam weinte und wischte sich schnell die Tränen weg, als sie Laura bemerkte. "Miri, süße, er ist ein Scheißkerl!" Miriam fiel ihr in die Arme. "Nur weil sie so toll aussieht?" schluchzte sie. "Du weißt doch wie viele Typen sind!" Sie nickte und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Du bist meine beste Freundin!", schniefte Miriam. "Lass uns ins Hotel gehen", forderte Laura Miriam auf.
Am nächsten Tag klopfte es früh an der Tür. Laura öffnete die Tür, sie war nicht einmal richtig wach. "Hi, Laura! Wie geht's?" Es war Martin. Laura knallte die Tür zu.
"Hey, was soll das?", rief Martin. "Wer war denn das?", fragte Miriam schlaftrunken. "Dein Typ." Laura hatte es gesagt ohne nachgedacht zu haben. "Martin!?", fauchte Miriam. "Ja. Ich hab ihn nicht reingelassen. Er tat so, als wäre nichts gewesen", versuchte Laura sie zu beruhigen. Miriam stampfte zur Tür, riss sie auf und starrte Martin mit einem Blick an, wenn Blicke töten könnten, Martin hätte 100-mal sterben müssen. "Hi, Miri", sagte er leise. "Ich heiße Miriam!", schrie sie. "OK, OK, ist ja gut. Warum bist du so sauer?" Er schien nichts von dem Ereignis zu wissen. "Na ja, was war denn gestern zwischen uns? Wir haben uns geküsst, geschmust und du hast mich auf eine Party eingeladen." "Ja, hab ich. Ich fand den Tag gestern echt toll." Martin blieb ganz ruhig. "Warum betrügst du mich denn am selben Tag? Ich dachte wir hätten so etwas wie eine Beziehung begonnen!" "Na ja, ich war betrunken. Außerdem war sie echt sexy." "Dann wird doch mit ihr glücklich, ARSCHLOCH!"
Marc kam auf sie zu und fragte: "Was ist denn hier los?" "Ich will nicht drüber reden, Marc." Miriam liefen wieder Tränen übers Gesicht. "Hey, sag mal, du weinst ja", er machte sich Sorgen. "Was ist denn los?" "Nichts", schluchzte sie. Er nahm sie an der Hand und zog sie zu sich auf sein Bett. Dann sprudelte es aus ihr heraus. Sie erzählte ihm von dem Kuss und dem gestrigen Tag, die Party und die spanische "Tussi", die Martin geküsst hatte. Marc streichelte ihren Arm. Sie umarmte ihn und weinte bis sie sagte: "Er ist es nicht Wert, oder?" "Nein. Er hat dich überhaupt nicht verdient. So ein mieses Schwein hat kein so wundervolles Mädchen, wie dich verdient." Sie wurde rot und lächelte. Für einen Moment vergaß sie Martin. Miriam küsste Marc auf den Mund. Er ließ sich nach hinten fallen und zog sie auf sich. Sie küssten sich zärtlich. "Miri? Marc?", Laura schaute sie entrüstet an. Was ist denn hier los? "Ich wollte sie trösten", entschuldigte Marc sich. "Das hat er geschafft", bestätigte Miriam seine Aussage.
Laura klopfte bei John. Martin öffnete die Tür und Laura ging an ihm vorbei zu John. Sie erzählte ihm alles und John machte ihr klar, dass sie die beiden in Ruhe lassen sollte.
Er hatte recht gehabt. Miriam und Marc waren jetzt zusammen, das war sehr ungewohnt für Laura, aber ihr Bruder und ihre Freundin waren glücklich. Sie hätte ja auch nicht gewollt, dass sich jemand in ihre Beziehung mit John einmischte. Das hatte sie Miriam alles gesagt.
In der letzten Urlaubswoche klopfte Laura noch einmal bei John. Eine Frau machte auf, ca. 18 oder 19 Jahre alt, ein- oder zwei Jahre älter als ich, dachte Laura.
Hallo, wo ist John?", fragte Laura entsetzt. "Joohn!!" Man konnte Schritte näher kommen hören. "Hi, Süße! Wie geht's?"
"Gut, gut und selbst?" Sie musterte die Frau. "Alles klar! Komm rein. Willst du was trinken? Einen Cocktail de Johnnito?" "Ja, gerne." "Ohne Alkohol", versicherte er ihr.
Die hübsche Frau und John gingen gemeinsam an die Bar. Er küsste sie auf die Wange und umarmte sie. Laura fühlte sich erbärmlich. Sie stand auf, verabschiedete sich von John und ging. Er lief ihr hinterher und fragte: "Was ist los?" "Erst Martin und jetzt auch noch du! Und immer direkt vor unseren Augen!" Sie schrie so laut, dass die Leute schon guckten. "Was? Ach so! Meinst du die Frau oben? Das ist meine Schwester. Wir haben uns lange nicht gesehen und wir verstehen uns sehr gut. Ach, ich betrüg dich doch nicht." "Oh, tut mir Leid. Das ist mir jetzt aber ziemlich peinlich." "Ich liebe dich." "Ich liebe dich auch, John." Sie umarmten sich und gingen Hand in Hand wieder ins Hotelzimmer.
Der Urlaub war zu Ende und die Eltern hatten ihre großen Kinder selten gesehen. Sie fielen sich in die Arme, als wären sie lange voneinander getrennt gewesen.
Mr Penny rief zu Hause an. Es war alles in Ordnung. Er sagte, dass Paul sie abholen solle. Sie würden sich melden, wenn sie genaueres wissen.
Die Familie Penny war nirgends zu sehen. Paul Penny fragte nach dem Flug, den die Familie hatte nehmen wollen. Er rief auf Mrs Pennys Handy an, doch da war nur die Mailbox. Nach vielen Stunden fuhr er allein nach Hause.
Am nächsten Tag waren sie immer noch nicht wieder da. In den Nachrichten wurde berichtet über ein Busunglück in Frankreich, eine Vermisstenanzeige in Deutschland und ein Flugzeugabsturz nach München zurück. Die Toten wurden identifiziert: John Harrison, Alexandra Penny, Jeremy Penny, Laura Penny, Marc Penny, Tom Penny, Miriam Bostle, Jeff Carlson und noch mehr. Nur ein Junge hat überlebt. Er heißt Martin Korson.



Eingereicht am 23. Oktober 2005.
Herzlichen Dank an die Autorin / den Autor.
Nachdruck und Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.


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