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Kurzgeschichte Kurzgeschichten

Und endlich nahm der Krieg ein Ende

© Erna Landsknecht


Der Krieg ging so langsam dem Ende entgegen, so lange konnte er nicht mehr dauern bis Hitler und seine Sinnesgenossen sich kampflos ergeben mussten. Die deutsche Bevölkerung war den furchtbaren und grausamen Krieg ein für allemal satt, der schon soviel Leid über die Menschheit gebracht hatte.
Damals war ich im Frühjahr 1942 mit meinem Sohn nach Hofgeismar evakuiert worden. Meine Mutter kam dann kurze Zeit später zu uns wegen der ständigen Bombenangriffe auf die Stadt Essen. Nur mein Vater konnte nicht zu uns kommen, er musste ja als Bergmann unter Tage seine schwere Arbeit verrichten.
In dieser Zeit war es besonders hart für meinen Vater gewesen, er war ganz alleine in unserer verlassenen Wohnung geblieben. Er sagte zu uns: "Ich bin doch die meiste Zeit unter Tage im Bergwerk, da kann mir so leicht nichts zustoßen.
Ich bekam in Hofgeismar eine Arbeit auf dem Wehrmeldeamt angeboten. Meine Mutter kümmerte sich in der Zwischenzeit rührend um meinen kleinen Sohn Jürgen, der erst ein Jahr alt war.
Nachdem der Krieg schon soviel Tot und Verwüstung über Deutschland gebracht hatte, wurde ich im Januar 1945 als Wehrmachtshelferin im Fliegerhorst Rotwesten eingezogen. Ich und viele andere Frauen sollten auch unseren Beitrag leisten um unsere Soldaten zu unterstützen.
Die Soldaten, die noch in den Kasernen waren, wurden fast alle an irgendeine Front ab kommandiert, um das am Boden liegende Deutsche Reich vor den angreifenden Feinden zu schützen.
Die deutsche Bevölkerung glaubte schon lange nicht mehr an einen Sieg. Nur Adolf Hitler und seine Gefolgsleute sahen in ihrer auswegslosen Lage keinen anderen Weg als den verdammten Krieg so lange weiter zu führen bis alles in Schutt und Asche versinkt.
Da hieß es auf einmal, dass Hitler noch eine Wunderwaffe zum Einsatz bringen wollte. Damit wollte er seinen kämpfenden Soldaten noch Mut machen und erreichen, dass sie an einen glorreichen Sieg glauben sollten. Die Parole hieß: "Soldaten ihr kämpft für< Führer Volk und Vaterland > es lohnt sich noch bis zum Endsieg zu kämpfen."
Nur noch die wenigsten Soldaten glaubten noch an einen Sieg, denn der Feind hatte schon viele Städte erobert.
Als dann die letzten Soldaten die Kaserne in Rotwesten verlassen hatten, machte ich mich mit einem Militärfahrrad auf den Weg nach Hofgeismar. Das war ein Drama, mein Fahrrad hatte plötzlich einen Platten. Eine Luftpumpe hatte ich nicht bei mir gehabt, ich musste mein Vehikel über die Landstrasse schieben.
Mit einem Mal kamen die Tiefflieger, die auf alles geschossen hatten, was ihnen vor die Flinte kam. Ich flüchtete noch zur rechten Zeit in den Straßengraben. Und Ich konnte zum Glück sagen, das war noch einmal gut gegangen.
Nach dem Schreck in der frühen Morgenstunde, bin ich so gut es ging mit meinem Fahrrad auf der Landstraße weiter marschiert. Die Straße war menschenleer gewesen. Die Bauern konnten auch nicht mehr auf ihren Feldern arbeiten sie hatten Angst vor den Tieffliegern gehabt.
Da kam für mich die erlösende Rettung. Zurückziehende Soldaten mit ihrem Pferdefuhrwerk kamen mir entgegen, sie haben mich samt meinem Fahrrad mitgenommen.
Ich fuhr mit ihnen in Richtung Hofgeismar. An ihren Gesichtern erkannte ich, dass sie alle kriegsmüde waren. Sie fuhren ja in eine ungewisse Zukunft hinein. Sie wussten so gut wie ich, dass der Krieg ohnehin verloren schien. Nur laut sagen das durfte keiner. Niemand wusste wem man noch vertrauen konnte.
Aus ihren Reden hörte ich auch, dass sie sich von ihrer Einheit abgesetzt hatten um irgend wo unter zu tauchen. Das war natürlich streng verboten, wenn man sie dabei ertappen würde, dann hätte man sie sofort standrechtlich auf der Stelle erschossen. Es gab hier immer noch Offiziere die noch an einen Sieg geglaubt hatten.
Nach meiner Meinung waren es nur Narren die noch an einen Sieg geglaubt hatten und verbissen weiter kämpfen wollten. Sie konnten sich auch ausrechnen was mit ihnen geschieht, wenn man sie gefangen nimmt. Vor allem die Soldaten die der< SS Standarte >angehörten, denen ging es an den Kragen obwohl viele nicht ganz freiwillig dabei gewesen waren, aber der Feind machte damit keine Ausnahme.
Kurz vor Hofgeismar hatten die Soldaten mich dann ab gesetzt. Das letzte Stück konnte ich mit der Eisenbahn zurücklegen. So bin ich nach langer Irrfahrt bei meine Mutter und meinem Sohn gelandet. Sie war froh, dass ich wieder heil nach Hause gekommen bin.
Auch wenn der Krieg für uns so gut wie am Ende war, so waren wir alle mehr oder weniger den Krieg satt. Es war höchste Zeit, dass es bald wieder etwas Gescheites zu essen geben musste. Wir waren durch die langen Kriegsjahre alle ausgehungert. Es gab ja nichts Rechtes mehr zu essen, höchstens noch bei den Bauern.
Wenn wir von ihnen Kartoffel oder Speck kaufen wollten, dann winkten sie ab und meinten: "Geld wollten sie dafür nicht haben." Wir mussten ihnen schon etwas an bieten, was sie gebrauchen konnten. Viele Bauern nutzten dieses schamlos aus. Die Leute die aus der Stadt kamen boten ihnen wertvolle Gegenstände an, auch ihre Eheringe verschmähten einige Bauern nicht, das fand ich grausam. Besonders schlimm hatte es die Kindern getroffen die unter dem Krieg gelitten haben.
Und dann war es endlich so weit, der Krieg war dem Ende nahe. Die ersten amerikanischen Soldaten zogen kampflos in Hofgeismar ein. Einige Wochen später war dann nach langen entbehrungslosen Jahren dieser Krieg endlich zu Ende.
Dass die Kreisstadt Hofgeismar sich kampflos ergeben hatte, das verdankten sie alleine ihrem mutigen Bürgermeister. Der den kämpfenden amerikanischen Soldaten mit der weißen Fahne entgegen ging.
Und zu unserem erstaunen mussten wir feststellten, dass die meisten amerikanische Soldat gar nicht so grausam zu uns war wie Hitler und seine Mitstreiter uns weis gemacht hatten.
Trotzdem feierten wir den Frieden, auch wenn der Krieg so viel elend, leid und Tot über die Menschheit gebracht hatte, musste das Leben für uns ja weiter gehen.
Um schnell eine Arbeit zu finden zog ich nach Kassel. Ich bekam dort eine Arbeit bei der als "Schaffnerin angeboten." Ich war ja heil froh wieder zu arbeiten. So kurz nach dem Krieg war man glücklich, dass es so langsam wieder aufwärst ging. Und dass ich wieder etwas Geld in meiner Tasche hatte. Nur viel konnte ich mir davon nicht kaufen. Es gab ja nichts und was ich mir wünschte, das konnte man nur auf dem Schwarzmarkt kaufen.
Die Arbeit bei der machte mir richtig spaß. Hier konnte ich erst feststellen wie zerbombt Kassel wirklich war. Viele Häuser waren dem Erdboden gleich gemacht worden.
Der Amerikaner und seine Verbündeten hatten hier ganze Arbeit geleistet, dafür müssten wir ihm eigentlich böse sein.
Aber unsere Luftwaffe war auch nicht untätig gewesen, ganz besonders die haben England und Frankreich tüchtig zerbombt. So wie an allen anderen Fronten.
Wir konnten den Alliierten eigentlich nichts nachtragen. Hitler hatte ja den Krieg angefangen und die deutschen Soldaten sind ohne eine Vorwarnung in Polen einmarschiert. Nachdem sie marschierten unsere Soldaten anschließend in ein, im guten Glauben, dass sie den "Russen auch besiegen könnten." Da hatten sie aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
"Frankreich" hatte durch den auch zu Krieg zu leiden gehabt. Unsere Soldaten hatten zum größten Teil besetzt. Die Franzosen hatten sich tüchtig gegen die deutsche Besatzung gewehrt.
Das dritte Reich hatte uns das "Gegenteil" weis gemacht. Denn "Hitler und Göbels mit seiner Propaganda" hatte uns ganz bewusst belogen. Und wir Deutschen hatten ihnen anfangs auch noch geglaubt.
Als dann der Krieg kein Ende nehmen wollte, kamen bei der deutschen Bevölkerung die ersten Zweifel auf, wir konnten an einen Sieg kaum mehr glauben.
Dass dadurch so viele unserer Soldaten für ihr junges Leben hingegeben hatten, das machte uns doch sehr, sehr traurig. Hitlers dummen Sprüche das glaubten wir ihn und seinen Gesinnungsgenossen nicht mehr. Nur noch wenige glaubten noch an einen Sieg.
In Hofgeismar beschlagnahmten die "Amerikaner" die besten Häuser. Auch das Haus worin ich mit meinem Sohn und meiner Mutter gewohnt hatte. In diesen schönen Häusern haben sie ganz schön gewüstet und sie nahmen keine Rücksicht mit dem fremden Eigentum.
Sie suchten sich junge Frauen aus, mit denen sie in das "Casino zum Tanzen" gegangen sind, denn ihre "Zigaretten waren für viele Frauen ein Lockmittel" gewesen, sie hatten die dargebotenen Zigaretten nicht verschmäht. So manche unter ihnen taten dafür mehr als es von Nöten war.
Einige Farbige hatten aber ein Herz für die Kinder gehabt, sie schenkten ihnen Süßigkeiten, so wie die heißbegehrte "Schokolade." Viele Kinder hatten lange darauf verzichten müssen, oder sie wussten erst gar nicht wie die Schokolade schmeckt.
Zu dieser Zeit wohnten in Hofgeismar auch viele jüdische Familien. Sie haben sich in den Siedlungshäusern die ihnen nicht gehörten nieder gelassen. Die Eigentümer dieser Häuser waren darüber sauer gewesen, dagegen wehren durften sie sich auch nicht.
Und von diesen "Juden" konnte ich die Zigaretten kaufen, die ich teuer an den Mann oder die Frau verkaufen konnte. Erst von diesem Verdienst konnte ich mir etwas leisten. Wir mussten uns doch mit der Lebensmittelkarte zufrieden geben.
Und die waren pro Kopf sehr knapp bemessen. Wer keine Beziehungen hatte der war arm dran. Ich brauchte auch dringend neue Schuhe die ich mir auch beim Juden anfertigen lies. Meine alten hatte ich von meinem Vater getragen, die waren alles andere als schön.
Um ganz im Schwarzmarktgeschäft ein zu steigen, habe ich meine Arbeit bei der gekündigt. Außerdem machte es mir keinen Spaß mehr, mich in die vollbesetzte Straßenbahn zu zwängen. Ich ging ja meistens als letzte in meinen Wagen um dann meine Fahrkarten zu verkaufen.
Oft genug wurde meine Bahn auch kontrolliert, ob ich jeden Fahrgast auch einen gültigen Fahrschein verkauft hatte. Im anderen Fall gab man mir als Schaffnerin noch die Schuld, dass ich nicht besser aufgepasst hätte. Schwarzfahrer gab es viele, kein Wunder bei den voll besetzten Bahnen.
Als ich mir das alles im Nachhinein überlegte, sagte ich zu mir Ich war ja froh, dass der Krieg zu Ende war und das alleine zählt. Da nimmt man so manche Unannehmlichkeiten doch noch in Kauf und auch viel leichter.
Hinterer tat es mir doch noch leid, dass ich meine Arbeit bei der gekündigt hatte. Es gab auch manches Mal etwas zum Lachen. Mit der Linie vier die durch die Frankfurter Straße fuhr, gab es für die amerikanischen Soldaten einen Club.
Er hieß Dort war jeden Tag Tanz und viele Frauen hatten sich für ihre amerikanischen Freunde die Haare blondieren lassen, das kam ganz besonders gut bei ihnen an.
An etwas erinnere ich mich noch heute. den ich zum Schaffner ausbilden sollte, machte sich einen Spaß daraus als wir mit unserer Straßenbahn an der Haltestelle zum an halten mussten. Da rief er doch lautstark "Alle Paradiesvögel aus steigen." Diesen Namen hatte man ihnen gegeben, weil sie ihre Gesichter so bunt geschminkt hatten wie ein Paradiesvogel.
Viel schlimmer war es, dass einige unter diesen Frauen schwanger wurden. Wenn sie Glück hatten, dass sie von ihren amerikanischen Freunden geheiratet wurden dann konnten diese Frauen zufrieden sein.
Schlimmer daran waren die Frauen, wenn sie von einem ein Kind bekamen. Diese armen Geschöpfe waren doch für ihr ganzes Leben gezeichnet. Was in den ersten Nachkriegsjahren besonders aufgefallen war. Erst viele Jahre später sah man darüber hinweg.
Ich gab dann meine Arbeit bei der ganz auf um im Schwarzmarktgeschäft ein zu steigen. Was ja streng verboten war und wer dabei erwischt wurde der musste eine saftige Strafe bezahlen.
Und inzwischen wohnte ich wieder bei meinen Eltern und meinem Sohn. Mein Vater war auch von Essen mit seinem Fahrrad zu uns gekommen. Mein Bruder war inzwischen auch aus der zurück gekehrt. Das war eine große Freude, besonders für meine Eltern gewesen. Nach Essen, eine von Bomben ganz zerstörte Stadt, wollten wir nicht mehr zurück kehren. Unser Haus wurde durch eine Bombe flach gemacht. Zum Glück befand sich zu der Zeit niemand im Haus.
Damit wir für uns Lebensmittel kaufen konnten, die wir ja auch alle dringend nötig brauchten, hatte mir ein jüdischer Witwer seine Zigaretten angeboten, die ich für ihn nach Essen schmuggeln sollte, um sie dann an einen Rumänischen Juden für viel Geld weiter zu verkaufen.
Das war ein gefährliches Spiel, der Zug fuhr ab Dort wurden die meisten Züge die ins fuhren streng kontrolliert. Ich hatte jedes mal Blut geschwitzt, dass man bei mir meine Zigaretten entdecken könnte.
Ich habe aber immer Glück gehabt. Nur an eine Kontrolle in kann ich mich noch gut erinnern, da mussten alle Fahrgäste aussteigen.
Nur wer nachweisen konnte, dass er krank war, der durfte im Zug sitzen bleiben. Zum Glück hatte ich ein Attest bei mir, dass ich erst kürzlich aus dem Krankenhaus entlassen wurde.
Das war mein Glück, ich hatte in meinem Köfferchen einige Stangen Zigaretten verstaut, die ich auf der Toilette unter dem Waschtisch versteckt hatte. Zur Sicherheit, dass man mir meine heiße Ware nicht stehlen konnte, habe ich mich vor die Toilettentür gestellt.
Denn damals kostete eine für menschliche Begriffe viel Geld. Ich verdiente aber dadurch ganz gut. Und so konnte ich mir alles kaufen was ich am nötigsten brauchte. Der Mann, der mir seine Zigaretten anvertraut hatte, verkaufte mir auch seine Lebensmittel. Er hatte in Warschauer Getto seine ganze Familie durch die Deutschen verloren. Es muss sehr schlimm für ihn gewesen sein, was er durch gemacht hatte.
Wenn ich jedes mal nach Essen kam, um meine Zigaretten an den Mann zu bringen, habe ich meine zwei Tanten besucht. Es waren Schwestern von meinem Vater gewesen. Ich brachte ihnen immer das heißbegehrte hessisches Brot mit. Das gab es in der englischen Zone nicht zu kaufen, auch andere Lebensmittel waren dort knapp bemessen.
Die Leute hungerten ganz schön. Viel schlimmer als es in der amerikanischen Zone gewesen war. Der Amerikaner verfügte über mehr Lebensmittel als es in der englischen und französischen Zone gab.
Später haben wir dann gehört, dass die Menschen im alle verhungern sollten. Das hatte man noch rechtzeitig verhindern können, denn es gab unter den Siegermächten viele die der deutschen Bevölkerung nicht gut gesonnen waren. Glücklicherweise kam es aber nicht dazu. Sie hatte eingesehen, dass man uns doch brauchte. Die Trümmer der ausgebombten Häuser, so wie die mussten doch beseitigt werden, damit aus diesen Ruinen wieder etwas Neues gebaut werden konnten.
Wie ich schon erwähnte hatte, habe ich in der Zeit wo ich meine Zigaretten verkauft habe, bei meinen zwei unverheirateten Tanten übernachtet. Ihr Haus hatte das Dach verloren, es war nur mit Wellblech ab gedeckt worden, damit es nicht rein regnet.
Wenn es windig war dann klapperte das ganz gefährlich auf dem . Das stellte ich besonders fest, wenn ich morgens in der Frühe zum Bahnhof gehen musste, um wieder nach Hause zu fahren. Ich musste dann höllisch aufpassen, dass ich nicht von abfallenden Trümmern getroffen wurde. Es war schon gut, dass ich zu der Zeit noch jung war, um mit diesen Gegebenheiten besser fertig zu werden. Den älteren Menschen ging es doch wesentlich schlechter.
Diesen grausamen Krieg und die Nachkriegszeit, das wünsche ich unseren nicht.
Wir waren alle froh, dass die deutsche kam. Unsere hatte ausgedient. Von nun an gab es die . Schwarzmarktgeschäfte waren endgültig vorbei. Und siehe da plötzlich konnten wir uns wieder alles kaufen.
Ich hatte mich nur gefragt "woher kam das Zeug so plötzlich." Nur mit unserem Kopfgeld konnten wir keine großen Sprünge machen. Denn von dem wenigen Geld konnten wir uns nicht viel kaufen was uns lieb und teuer war.
Und wenn wir mal ehrlich sein wollen, waren wir ja heilfroh, dass wir wieder im Frieden leben durften. Das war uns viel wichtiger, auch wenn wir einige Abstriche machen mussten. Wir sahen doch, dass die Wirtschaft wieder so langsam bergauf ging. Wer arbeiten wollte, der bekam auch seinen Lohn dafür. Aus den Kriegsruinen wuchs wieder neues Leben.
Ich kann mich noch genau daran erinnern was "Adolf Hitler" gesagt hatte: "Ihr werdet< Deutschland> nicht wieder erkennen." Damit hatte er recht gehabt. So ausgebombt wie unsere Städte waren, die zum größten Teil aus Ruinen bestanden. Da konnte man schon sagen, dass wir unser schönes "Deutschland" so nicht gekannt hatten.
Darum wollen wir jeden Tag beten, dass nie wieder ein Krieg vom deutschen Boden ausgehen darf. Ob wohl es hier und dort in der Welt nicht immer so gut bestellt ist wie es unserem "Herrgott gefallen würde". Ich wünsche mir, dass alle Menschen in der "Welt Brüder und Schwestern werden sollten."
Und wir alle müssen dazu beitragen, dass die Menschen in der Welt keine Not mehr leiden müssen. Also ihr "Mitmenschen" es gibt noch viel zu tun, packen wir es an, dann lässt das "Glück" auch nicht lange auf sich warten.



Eingereicht am 24. Februar 2006.
Herzlichen Dank an die Autorin / den Autor.
Nachdruck und Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.


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