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Lisboa, meu amor   Mit einer Widmung für Lissabon und seine zwei ungleichen Marias

© Ulrich Rakoún


Ich hatte an diesem Abend zuerst gar nicht in diese Richtung gehen wollen, denn die Lokale in der Baixa begannen mich allmählich zu langweilen, aber ich musste noch einen Freund und Kollegen vom Theater nach Hause bringen, der in der Nähe der Unterstadt, nämlich im hochgelegenen Bairro Alto wohnte. Wir beide waren am späten Abend noch im Café Nicola am Rossio gewesen, um etwas zu trinken, und es war schon kurz nach Mitternacht, als wir uns endlich auf den Heimweg zur Wohnung meines Freundes auf den Weg machten und ich dann von dort noch weiter zu mir nach Hause in die Nähe des Bahnhofs am Cais do Sodré gehen musste. Vielleicht hatten wir beide heute Abend etwas zu viel Wein getrunken! Ich weiß es nicht, und ich mag auch eigentlich nicht in der Dunkelheit um diese Zeit allein durch die engen Gassen meines Viertels, nicht weit von der etwas düsteren Gegend um den Bahnhof (wo ich schon ein paar Male in den zwei Jahrzehnten, in denen ich in Portugal lebe, überfallen und ausgeraubt worden bin) gehen, obwohl sie mich mit ihren alten Laternen, die einen grüngelben Lichtschein, der bis vor die Haustüren und wären diese geöffnet bis in das Innere der Häuser hineinwürfe, immer wieder in ihren Bann ziehen. Dann warte ich schon lieber ab, bis es gegen Morgen wieder hell wird und meine Stadt zu neuem Leben erwacht. Sie wollen sicher wissen wo ich lebe? In Lissabon natürlich, wo alles Leben beginnt und manchmal, irgendwann einmal zu Ende geht. Wie überall anderswo. Diese lebende, tote Stadt, die niemals richtig zur Ruhe kommt, immer fortwährend pulsiert, wie das allmählich leidenschaftlich, südlicher gewordene Blut in meinem nordischen Körper, zieht mich ehemals Leidenschaftslosen und Leblosen in ihren Bann. Dann erwache ich zu neuem Leben, bin fasziniert von dem Echo des Fado, das von den Ufern des Tejo meistens zu mir zurückfindet. Je nachdem wie groß meine innere Bereitschaft ist. Ich liebe und ich hasse ihre Traurigkeit, nämlich dieser Stadt mit ihrem Leben, besonders in der Nacht. Eines nächtlichen Lebens, das der andere Morgen wie einen Eimer voller schmutzig stinkendes Wischwasser über das Kopfsteinpflaster ausleert, es verteilt und damit nicht nur das Pflaster, sondern auch alle Kreatur von ihrer Sünde rein wäscht. Mich rein wäscht. So glaube ich wenigstens manchmal, wenn ich von ihr träume.
Rein wäscht natürlich auch von der Sünde der letzten Nacht. Denn Gott liebt diese, seine Stadt. Ich lausche noch einmal in Richtung des Tejo, aber ich höre nun das Echo des Fado nicht mehr, so wie vorhin und in jeder Nacht vorher. "Lisboa, meu amor." Meine Geliebte, ich bleibe dir treu in dieser Nacht.
Maria, nennen wir sie so, nicht die der Bibel, ich begegne ihr sehr oft, so auch an dem heutigen Abend. Sie zieht über die düsteren Schauplätze des nächtlichen Lebens, ohne Angst, von Beruf ist sie Sozialarbeiterin, street-workerin, die sich um die Gefallenen der Nacht kümmert. In dieser Nacht und wohl auch allen kommenden Nächten. Sie sorgt sich um die Prostituierten. Und um die vielen anderen einsamen Wanderer. Von denen ich einer bin. Nennen wir diese Maria den Engel der Gestrandeten und Einsamen. Und dann die andere Maria, die von Magdala nach Lisboa kam (Sie lesen doch hoffentlich Lischboa, denn nur so kann jemand richtig verstehen, wie sehr man diese Stadt lieben und vielleicht auch manchmal hassen kann). Aus ihrer Armut heraus kam sie, um hier ihr Glück zu finden und die nichts anderes fand, als eine düstere Gasse mit einer alten Laterne, die ihr Stammplatz wurde. An diesem Abend treffen wir, die Sozialarbeiterin Maria, die die Bibel nicht sehr gut kennt, aber trotzdem ein Herz für die Gestrauchelten und die Sünder hat und meine Wenigkeit, ein Schauspieler und Regisseur, der vor Jahren oder sind es schon Jahrzehnte aus Oslo nach Portugal kam, weil man ihm in dessen Hauptstadt ein Engagement an einem kleinen Theater versprochen hatte, auf die andere Maria. Die aus dem Dorf irgendwo im Landesinnern kam, nennen wir den Ort nach der Bibel Magdala. Und was wohl weit wichtiger ist, denn sonst stünde sie wohl kaum in jeder Nacht hier, die ihrem Herrn bisher nicht begegnet ist - Maria Magdalena. Das Geschäft ginge nicht sehr gut, ein paar Freier seien es bisher nur gewesen und der Priester und Religionslehrer Senhor José Moniz, der jeden Tag bei ihr vorbeikäme, um sich ein wenig mit ihr zu unterhalten. Heute hätte er ihr 500 Escudos und ein Päckchen Zigaretten geschenkt. Sie hängt sich mit einem Arm an den Laternenpfahl. Der Priester sei ein guter Mann, der sie auf den rechten Weg zurückbringen wollte. Sie zündet sich eine Zigarette an und bietet jedem von uns auch eine an. Wir lehnen höflich ab. Einmal hätte er ihr sogar ein Päckchen Kondome unter die Schachtel mit den Zigaretten gelegt, dann wieder ein kleines Bibeltraktat, das sie auch gelesen habe. Seitdem habe sie oft Angst um ihr Seelenheil und dass sie einmal in die Hölle kommen könnte. Wir, die andere Maria und ich, versuchen sie zu trösten und ihr Mut zuzusprechen. Aber wir sind nicht gläubig, sondern auch nur zwei ungläubige Wanderer, die noch nicht ihrem Erlöser begegnet sind. Und so vielleicht noch weiter entfernt davon, als unsere Magdalena.
Plötzlich öffnet und schließt sich die Tür eines von außen etwas schmuddelig wirkenden Nachtlokals an der Abzweigung zu der Gasse, in der ich wohne. Lebe, nun schon seit zwanzig Jahren. Bald werden es wohl einundzwanzig sein. Ein wenig dunkel diese Gegend, am Tag und in der Nacht, denke ich fast schon laut. Sonne und Mond haben es nicht immer leicht in den letzten Winkel des engen Gässchens zu kriechen, von dem ein Weg in einen Hinterhof führt, wo sich meine kleine Wohnung im zweiten Stock befindet. Aus dem Innern des Lokals hört man die dunkle Stimme einer Fado-Sängerin : Lisboa, meu amor. Meine Stimmung verschmilzt mit dem Gesang, wie schon so oft vorher. Ich bin das gewöhnt. Ich kann das aushalten. Kann ich es wirklich? Auch die beiden Marias hören das Lied. Die eine, nicht die Sozialarbeiterin wird plötzlich sehr traurig, wischt mit der rechten Handfläche rasch über ihre geröteten Augen, um ein paar Tränen möglichst unsichtbar zu machen und beginnt aus ihrem Leben in einem kleinen Dorf in Portugal zu erzählen. Sie schämt sich ein wenig, schaut verlegen zur Seite. Irgendwie wirkt sie plötzlich sehr tugendhaft und jung, so wie das kleine, unschuldige Mädchen, das sie vor vielen Jahren einmal war. Ist sie es nicht immer noch? So, als wären all die vielen Jahre spurlos an ihr vorübergegangen. Mit einem Male ausgelöscht. Wie bei der Magdalena. Sie erzählt von der Mutter, die nach dem Tode des Vaters nun auch vor zwei Jahren an Krebs gestorben sei. Sie hätte die Eltern bis zuletzt noch von ihrem früher sehr guten Verdienst auf der Straße unterstützen können. Auch ihrer einen geschiedenen Schwester mit deren zwei kleinen Kindern konnte sie oft mit ihrer Arbeit helfen.
Ich rieche den wunderbaren Duft von Hunderten oder Tausenden von Fliedersträuchern in einer Mainacht, so viele müssen es wohl sein, bilde ich mir jedenfalls ein, auch wenn es nur der Duft von einigen mittelgroßen Sträuchern in drei großen Kübeln ist, die man vor den Häusern aufgestellt hat. Den rosafarbenen Blütenrispen entströmt ein starker süßlicher Geruch. Ich weiche für einen kurzen Moment wie betäubt von dem schwer duftenden Strauch zurück. Dann kann ich mich fangen. Jetzt geht es schon wieder, und ich habe ein wenig Abstand von den allzu traurigen Wörtern und Sätzen, die aus Marias Mund gekommen sind, genommen. Alles ist so traurig hier, selbst die Liebe, denke ich. Doch trotzdem buhle ich immer noch um dich, meine große Stadt, wie am ersten Tag, als ich herkam. Nur um dich und nicht um alle Marias dieser Welt, flüstere ich ganz leise. Doch in Wirklichkeit sind es nur meine unsichtbaren Gefühle und Gedanken, die sich verständlich machen wollen. Du, mein Lissabon, das du mich beim Einatmen anziehst und einen kurzen Moment später beim Ausatmen wieder von dir stößt. Ich verdiene es nicht besser. Ich bin nur ein einsamer Buhler in einer langen Kette von Nebenbuhlern. Ich spüre, dass mich der wunderbare Geruch innerlich wieder etwas aufgerichtet und beruhigt hat. Vielleicht auch noch müder gemacht hat. Ich sehe jetzt das Leid und den Schmutz nicht mehr ganz so grell, wie beide in Wirklichkeit sind und kann auch Marias Stimme wieder von neuem vernehmen und ihr folgen.
Es sei nun auch ihre Schwester seit ein paar Monaten an Lungenkrebs erkrankt, und sie könne so gut wie nichts für sie tun. Sie brauche ja selber nicht sehr viel zum Leben, ein paar hundert Escudos am Tag, mehr nicht und die Miete für das Zimmer, aber die Familie habe ihr immer sehr am Herzen gelegen. Sie habe auch schon mit dem Priester darüber gesprochen, der versuchen wollte, ihr zu helfen. So gut es ginge. Sie selber sei nicht mehr die jüngste und die Nächte seien immer viel zu kurz, um das nötige Geld für den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. Und um noch ein paar hundert oder tausend Escudos für die Schwester und ihre Kinder zur Seite zu legen. Sie würde die Kinder auch gerne zu sich nehmen, wenn der Schwester etwas passieren sollte. Sich eine richtige Wohnung suchen und ein normales Leben beginnen. Aber das Jugendamt würde es bestimmt nicht zulassen bei ihrem früheren Lebenswandel. Die andere Maria, von Beruf Sozialarbeiterin, verspricht ihr zu helfen, wenn es so weit sein sollte.
Wieder öffnet und schließt sich die Tür des kleinen Lokals an der Abzweigung zu meiner Gasse. Entlässt einen späten Gast in die Wärme der Nacht. Die immer noch unruhig pulsiert, wie das Blut in meinem nicht mehr ganz so jungen Körper, denke ich. Ich gebe der Maria, nicht der Sozialarbeiterin, sondern der von Magdala, die ihrem Herrn noch nicht begegnet ist, meiner Magdalena, 500 Escudos für ihre Schwester und deren Kinder. Alles, was ich im Moment dabei habe. Nicht alles, was ich noch an Bargeld besitze. Gebe, natürlich ganz ohne irgendeine Gegenleistung oder negative Hintergedanken. Denn sie ist eine gute alte Bekannte, nicht so eine, wie sie vielleicht denken mögen. Aber eine gute Erzählerin und Zuhörerin. Wir ergänzen uns beide in unseren Geschichten. Sie über Portugal und ich über Norwegen, wo ich nicht wieder hin möchte. Denn es ist mir zu kalt dort, und es gibt zu wenige Marias, die in warmen Nächten in einsamen Gassen an Straßenlaternen stehen, um andern Menschen zuzuhören und um Geschichten auszutauschen, die meistens so schön und manchmal so traurig sind. Aber Maria liebt die Stille der Fjorde und tiefblauen Seen, zumindest die aus meinen Geschichten und möchte gerne einmal nach Norwegen fahren, wenn sie genug gespart hat. Morgen wäre sie wieder hier an ihrem Stammplatz, meint Maria, nicht die Sozialarbeiterin, und ich verspreche, noch einmal mit ein paar tausend Escudos vorbeizukommen.
Zum dritten Male öffnet sich die Tür des kleinen Lokals, entlässt ein paar Gäste in die Dunkelheit einer fortwährend warmen Nacht, deren Kräfte noch nicht ganz verbraucht sind, so wie die meinen und die irgendwie zu müde ist, um schlafen zu gehen, so wie ich, weil das Leben in ihr noch nicht zur Ruhe gekommen ist. "Lisboa, meu amor", und ich finde die Stimme der Fado-Sängerin gar nicht mehr so traurig wie vorhin, als ich gekommen war. Bevor mir Maria von der traurigen Sache mit ihrer Schwester erzählt hat. Beide Traurigkeiten haben sich zuerst vermischt, dann gegenseitig absorbiert. Von der Traurigkeit des Liedes ist nichts mehr zurückgeblieben, als nur der kurze Augenblick, in dem mich eine geöffnete Tür in das Innere eines Raums hatte hören lassen.
Marias Erzählung liegt mir aber seitdem auf dem Herzen. Brennt mir in der Seele. Morgen werde ich gegen Mitternacht dort sein und ihr das Geld bringen. Auch etwas Kleidung für die Kinder ihrer Schwester, die ich einmal für die Kinder einer Verwandten in Norwegen gekauft hatte, wohin ich aber nie wieder gefahren bin. Vielleicht auch etwas Obst und einen Beutel mit Konserven für Maria, die immer so bescheiden ist. Wer weiß. Ich überlege noch einen kurzen Augenblick, werde aber vom Signal eines wahrscheinlich sehr großen Schiffes, das in den nicht weit entfernten Tejo ein- oder ausgefahren ist, in meinem Denken unterbrochen. Vielleicht wäre es leichter, jetzt auf einem Ozeanriesen in die neue Welt, nach Amerika aufzubrechen. Oder nach Rio do Brasil. Alle Traurigkeit und Einsamkeit einfach zurückzulassen. Irgendwo weit hinter mir. Der Stadt zu überlassen, die sowieso schon genug davon hat. Meine eigene Traurigkeit und die von Maria. Zurücklassen in einem Land, das mir liebgeworden ist und das ich eigentlich niemals mehr verlassen wollte.
Aber es muss vorher noch etwas Neues kommen. Eintreten. So etwas wie eine Zäsur. So, wie Maria sicher morgen ihrem guten Engel oder guten Hirten begegnen wird. Denn sie hat es verdient. So wie alle heiligen Sünder es verdient haben. "Lisboa, meu amor", höre ich jetzt die Stimme zum letzten Mal in dieser Nacht. Die Stimme der Sängerin. Aber es ist jetzt nur noch meine Einbildung, die etwas hört. Ich selber bin schon ganz weit entfernt. Auf dem Weg in die Ferne, wo meine Sehnsucht liegt. Wo diese liegt, fragen Sie mich? Ich weiß es nicht. Ich suche etwas, nachdem ich mich sehne, und das mir Lissabon nicht geben konnte. Noch nicht. Vielleicht finde ich es ja auf dem großen Schiff, das nach Amerika oder nach Rio do Brasil ausläuft. Aber auch das weiß ich nicht. Will ich es wissen? Habe ich keine Angst vor der Zukunft? Vielleicht oder auch vielleicht nicht. Ich glaube heute daran, dass morgen alles besser, wenigstens anders werden kann. Und ich hoffe, dass das Schiff meiner Träume meine an Ohnmacht grenzende Traurigkeit mitgenommen hat und ich es heute wenigstens noch das kleine Stück bis zu meiner Wohnung um die Ecke in der düsteren Gasse schaffen werde.
"Lisboa, meu mor". Jetzt ist die Nacht schon weit mehr als zur Hälfte vorbei. Morgen, Maria, wirst du dem Herrn begegnen und seine Gesegnete sein. Maria, die Gesegnete des Herrn. Maria, die Magdalena. Ich werde für dich beten in dieser Nacht, obwohl ich sonst niemals bete. Gott wird die Gebete eines reumütigen Sünders sicher erhören und seine Magd segnen. Es fängt wieder an, etwas zu regnen. Der warme Regen fällt auf das schmutzige Kopfsteinpflaster und wäscht hinweg die Sünde der Nacht. Die Sünde der Welt. Wie schon in den vielen Jahren und Jahrhunderten vorher, denke ich. Als ich endlich in meinem Zimmer in meinem großen Bett liege, ist Lissabon schon seit langem eingeschlafen. Wenigstens ein Teil davon. So scheint es mir jedenfalls, weil ich müde bin. Der Teil, der schläft, zieht mich mit in seinen Schlaf hinein. Wenig später hinauf und dann wieder hinab. So wie in einer Achterbahn, denke und träume ich. So wie das Auf und Ab seiner Straßen und Gassen. Ich überlasse mich meinen, seinen, Lisboas Träumen, die mich wieder zurück zu der Laterne mit dem grüngelben Lichtschein führen und zu Maria. Maria, morgen wirst du wahrhaftig eine Gesegnete sein, denke ich im weiteren Verlauf meines Traumes. Und mir fällt plötzlich in meinem Traum ein, dass ich vergessen habe, für dich zu beten. Ich hole es morgen früh gleich nach, lieber Gott. Du wirst mir bestimmt verzeihen, denn ich befinde mich nun schon seit langem, wie mir scheint, auf dem großen Passagierschiff, das soeben den Hafen von Lisboa verlässt und schaue zusammen mit Maria, nicht der Sozialarbeiterin, sondern der heiligen Sünderin über die Reling hinaus in eine sternklare Nacht. Morgen früh wird Lissabon vergeblich auf zwei von neuem Erwachte warten müssen, denke ich, als das Schiff den Hafen endlich für immer verlassen hat und noch einmal sein Signal vor dem Hinausfahren auf das große, weite und offene Meer durch die Nacht ertönt.
"Lisboa, meu amor", warte nicht mehr auf uns Fado, wir kehren niemals mehr zu dir zurück oder wenigstens nicht so lange, wie ein Traum dauern kann.



Eingereicht am 18. Mai 2005.
Herzlichen Dank an die Autorin / den Autor.
Nachdruck und Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.


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