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Kurzgeschichte Kurzgeschichten

Das blutige Ackerfeld

© Theodor Horvath


Diese kurze Geschickte ist gewidmet meinem Urgroßvater, der ein Donauschwabe war und als Vertriebenen in einem Vernichtungslager, wegen Auswirkungen der Misshandlung, Kälte und Hunger, ohne jede Hoffnung, starb.
Die Donauschwaben sind auch ein Teil der deutschen Geschichte.
Die Geschichte der Donauschwaben begann nach der zweiten Türkenbelagerung Wiens mit dem Sieg auf dem Kahlenberg bei Wien.
In der Schlacht auf dem Kahlenberg am 12.September 1683 besiegte ein 65.000 Mann starkes deutschpolnisches Entsatzheer unter Führung von König Johann III. Sobieski die fast dreimal so starken Türken. Das Gefecht kam für die Belagerer völlig unerwartet und verlief rasch. Von dem nicht abgesicherten Kahlenberg stießen die verbündeten Truppen in den Rücken der Türken. Herzog Karl V. von Lothringen zerschlug den schwachen rechten Flügel der Osmanen, während die polnischen Husaren in einer Kavallerieattacke Spahis und Janitscharen bezwangen. Auch der damals noch junge Prinz Eugen kämpfte in der Schlacht am Kahlenberg an der Seite seines Vetters Ludwig Wilhelm von Baden, genannt der Türkenlouis.
Schon am Nachmittag war die Schlacht entschieden, Wien gerettet und die Türken flohen im wilden Durcheinander und sammelten sich bei Györ (Ungarn).
Seit 1697 befehligte Eugen den habsburgischen Gegenstoß in Ungarn.
Die Türken wurden damals vor Wien abgewehrt und in den anschließenden Befreiungskriegen unter Karl von Lothringen, Max Emanuel von Bayern, Ludwig von Baden und dem viel besungenen Prinzen Eugen aus dem Raum der mittleren Donau hinausgedrängt.
Prinz Eugen wurde am 18. Oktober 1663 in Paris geboren und am französischen Hof erzogen. Er war Staatsmann und Feldherr in Österreich; kämpfte seit 1683 im kaiserlichen Heer gegen die Türken. Schlug die Türken entscheidend bei Mohács 1687, Zenta 1697, Peterwardein 1716 und Belgrad 1717, wodurch er die Türkengefahr endgültig bannte. Die unmittelbare Folge war der Friede von Karlowitz 1699, bei dem Österreich Türkisch-Ungarn, Siebenbürgen und Slawonien erwarb und so den Status einer Großmacht errang.
1716-1718 kam es zu einem weiteren Türkenkrieg, in dessen Verlauf Eugen am 22. August 1717 die Festung Belgrad eroberte, indem er sie unerwarteterweise nicht von Land, sondern mittels einer Pontonbrücke von Wasser aus angriff. Dieser Sieg ist im Lied vom Prinzen Eugen (auch bekannt als Prinz Eugen, der edle Ritter) verewigt.
Die Popularität des Prinzen war schon zu Lebzeiten ungeheuer, nicht zuletzt auch bei seinen Soldaten und Bediensteten. Seine Soldaten behandelte er nicht als gesichtslose Masse, sondern er versuchte sie im Namen höherer Ideale zu mobilisieren. Er führte seine Soldaten meist persönlich in die Schlacht und wurde 13 Mal verwundet. Der "edle Ritter" war ein Volksheld.
Starb im Jahre 1736 an Lungenentzündung.
Seine bekannteste Reiterstatue steht heute auf dem Heldenplatz in Wien.
Er war neben all dem auch ein kluger Diplomat und Ratgeber dreier Kaiser (Leopold I., Joseph I. und Karl VI.).
In dem Buch "Traum vom Reich" von M. Jelusich steht der "Edle Ritter" bildhaft vor uns.
Wir hören Prinz Eugen von Savoyen, des Kaisers Feldherrn: "Ich will zu Ihnen von einem Land sprechen, das Sie nicht kennen, davon Sie kaum gehört haben ... Ich habe das Land gesehen, ich bin über seine fette, schwarze Erde geritten, ich habe dort meine Schlachten geschlagen, wünschend ich könnte als Gutsherr darüber reiten. Dort ist noch Brot für viele Tausende, dort ist Arbeit für zahllose Hände. Das Land wartet auf Sie Majestät. Sie haben im Reich Überfluss an Menschen, die nach Land hungrig sind, schenken Sie es ihnen ... Sie sollen Ihnen ein neues Reich gründen nicht mit dem Schwerte, wie Reiche sonst gegründet werden, sondern mit Spaten und Pflug."
Der gewaltige Gedanke überwältigte den Kaiser. Die habsburgischen Kaiser sowie weltliche und geistliche Grundherren wollten aus den menschenleeren und verwüsteten Landschaften Pannoniens einen geschützten Lebensraum gestalten.
So nahmen die habsburgischen Machthaber, nach Zurückdrängung der Osmanen, im 17. und 18. Jahrhundert, die Wiederbevölkerung des damaligen entvölkerten Südungarn in Angriff. Sie siedelten systematisch Bauern und Handwerker, vornehmlich aus den südwestlichen Reichsgebieten.
Unter der Regierungszeit Kaiser Karls VI., der Landesmutter Maria Theresia (1740 - 1780) und Kaiser Josephs II. (1780 - 1790) kamen die Ansiedler in drei großen und vielen kleinen "Schwabenzügen" in die pannonischen Landschaften.
Der wichtigste Sammelpunkt der Kolonisten war die freie Reichsstadt Ulm. Mit den "Ulmer Schachteln" begann die Reise auf der Donau, dem 2900 Kilometer langen europäischen Schicksalsstrom. Die Donauschiffart reichte damals von Ulm bis Belgrad. Reisegefährt waren auch die so genannten "Kelheimer Plätten".
Über 14.000 Siedler kamen auf Donauschiffen.
Die meisten deutschen Ansiedler kamen aus dem süddeutschen Raum und sind mit Holzschiffe auf der Donau unter anderem von Ulm, Günzburg und Regensburg gestartet. Diese Holzschiffe bekamen dann den Namen "Ulmer Schachtel", sie fassten 150-200 Personen. Die Reise von Ulm nach Tolna dauerte zirka 15 Tage.
Nach der Ankunft mit den Ulmer Schachteln im Hafen von Tolnau wurden sie häufig von anderen Werbern in andere Dörfer abgeworben, indem man ihnen bessere Ansiedlungsbedingungen versprach.
Das Gebiet in Südungarn, rechts von der Donau, (Komitat Tolna, Somogy und Baranya) nannte man im Volksmund auch "Schwäbische Türkei".
Die Siedler kamen als "freie und unmittelbar kaiserlich-königliche Untertanen auf ewige Zeiten" in die pannonischen Landschaften. Während die feudale Rechtsstruktur Ungarns nur Adelige und Leibeigene kannte, wurden die deutschen Siedler mit Bürgerrechten ausgestattet, und dies schon lange vor der Französischen Revolution. Die meisten Siedler in begrenzten Gebieten durch Drau, Donau und Plattensee, so genannte "Schwäbischen Türkei" unterstanden toleranten und aufgeklärten Adeligen.
Sie hatten Eigentum an Grund und Boden, Heirats- und Berufsfreiheit sowie "Freizügigkeit" also Bewegungs- und Siedlungsfreiheit. Sie waren selbständige und freie Staatsuntertanen - die ersten freien Reichsbauern.
Die Einwanderung dauerte über ein Jahrhundert und so kamen rund 150000 Menschen im Donauraum an. Wie die Einwanderung selbst, vollzog sich auch die Bildung eines Gruppenbewusstseins unter diesen Menschen in einem langen Zeitraum. Die Bezeichnung "Donauschwaben" fand erst nach dem Ersten Weltkrieg allgemeine Verbreitung. Freilich waren die deutschen Siedler auch früher schon unter dem Namen "Schwaben" zusammengefasst worden. Die Madjaren und Slawen nannten sie so, und sie selbst übernahmen weitgehend diese Bezeichnung.
Meine Vorfahren waren auch Donauschwaben, die als deutsche Kolonisten in damals noch ungarisches Gebiet "Baranya" gekommen sind.
Geografisch liegt das Gebiet nahezu vollständig in Südungarn, begrenzt von der Donau und der Drau sowie vom Plattensee, einschließlich eines kleinen Teils der Südbaranya, die heute zu Kroatien gehört (Donau-Drau-Winkel).
Das Gebiet wurde "Schwebische Türkei" genannt oder auf Ungarisch "Sváb Törökörszág".
Bezeichnung "Schwäbische Türkei" wurde im 18. Jahrhundert von Ungarn geprägt und auf der Grundlage einer älteren Bezeichnung, die sich zunächst nur auf einen Teil der unteren Baranya bezog (und seit etwa 1830 auf das gesamte Gebiet ausgedehnt wurde). Nach dem Ersten Weltkrieg übernahmen die deutschen Kolonisten schließlich ihrerseits die Bezeichnung für diese deutsche Sprachinsel. Seine Bedeutung bezieht sich auf die Tatsache, dass nach der Vertreibung der türkischen Besatzer das Land wüst und alles zerstört war. Die Dörfer waren leer und mit Deutschen, nicht nur Schwaben, aus allen süddeutschen Gebieten wiederbevölkert.
Etwa 1690 kamen die ersten Deutschen in die Schwäbische Türkei.
Die Siedler machten aus verwüstetem Gebiet die Kornkammer Europas.
Der englische Geograph Panton bereiste im 19. Jahrhundert die Länder des mittleren Donauraums. Er hinterließ das eindrucksvolle Wort: "Das Banat ist die Kornkammer nicht allein Ungarns, sondern des österreichischen Kaiserreiches. Man kann bis an das Delta des Nil reisen, um ein von der Natur so bevorzugtes Land zu finden."
Bekannteste und bitter klingende Spruch aus der Kolonistenzeit, lautet: "Den Ersten der Tod, den Zweiten die Not, den Dritten das Brot."
Wien genehmigte zwei Formen von Häusern, ein Bauernhaus mit Küche, Stube und Kammer und ein kleineres für die Handwerker, die "Kleinhäusler". Erst zur Zeit des dritten großen Schwabenzuges gehörten Vorratskammern und Stallungen zum amtlich vorgesehenen Hausplan.
Die Siedlungshäuser wurden buchstäblich aus dem Boden gestampft.
Den Dachstuhl lieferten oft die zerlegten Schiffe. Steppengras und Schilfrohr dienten als Dach.
Die Hofkämmerei in
Sie erhielten die vollen Bürgerrechte in der Stadt und einen deutschen Bürgermeister alle zwei Jahre. Die Stadt Mohács in Südungarn, an der Donau, die 150 Jahre lang unter der Herrschaft der Osmanen war und bei der entscheidenden Schlacht 1687 beendete die osmanische Herrschaft über Ungarn, hatte schon im Jahre 1703 einen deutschen Pfarrer.
Bis 1752 wurden Privatsiedlungen von jedem organisiert, der Land besaß, von verschiedenen Grundbesitzern, Familien und der Kirche. Der erste bekannte Landbesitzer war Abt Jany von Pecsvarad. 1689 schrieb sein Werber Dionys von Rehlingen in Guggenberg, dass er 30 bis 40 Familien habe, die bereit seien, in der Baranya zu siedeln.
Die Deutschen kamen als Bauern in bereits bestehende Dörfer, die durch Ungarn, Kroaten oder Serben besiedelt waren.
Für die ersten drei Jahre bestand Steuerfreiheit.
Sehr wertvolle Quellen für die Anfänge der Besiedelung bilden die Steuerlisten sog. Konskriptionen, insbesondere in den Komitatsarchiven der Baranya.
F. Hengl veröffentlichte die Listen der Baranya. Nur sehr wenige Kirchenbücher geben Auskunft über die Herkunft der Siedler.
Nur sehr wenige Kirchenbücher geben Auskunft über die Herkunft der Siedler, daher ist es sehr schwierig den Geburtsort in Deutschland ausfindig zu machen.
Häufig flohen Familien in andere Dörfer, um Steuerzahlungen zu entgehen oder um unter einem neuen Grundbesitzer und besseren Bedingungen neu anzufangen, was die Familienforschung sehr erschwert.
Was auch in dem Familienbuch Popovac (Ban) von Zeiler, Johann. Schwäbische Türkei 1750-1945 mit den Filialgemeinden Branjina (Kisfalud), Knezevo (Lak), Podolje (Bodollya) und Sarok, zu sehen ist.
In den Urkunden und von ihren Nachbarn wurden die Siedler Schwaben genannt, obwohl nur wenige echten Schwaben darunter waren. Im Namen "Donauschwaben" sind die deutsche Provinz "Schwaben" und der "Donaufluss" enthalten, die beide von großer Bedeutung im Leben der Donauschwaben sind.Erst nach dem Ersten Weltkrieg (1914-1918) und nach der Aufteilung der donauschwäbischen Siedlungsgebiete auf Ungarn, Jugoslawien und Rumänien wurde 1922 die Bezeichnung Donauschwaben geprägt und im Jahre 1930 durch das Deutsche Außenministerium der Weimarer-Republik bestätigt, dadurch wurden die "Donauschwaben" als deutsch stämmig anerkannt. Die Donauschwaben, der jüngste der deutschen Volksstämme. sind auch als "Donaudeutsche" bekannt. Wie auch (Röder) sagte: "Die Donauschwaben waren immer loyale Bürger des jeweiligen Staates, in dem sie lebten," doch "gleichzeitig gehörten sie dem deutschen Kulturkreis an".
Deutschen Siedler, die als Kolonisten in den Donauraum kamen, bezogen ihre ethnische Identität aus ihrem Herkunftsgebiet, sie kamen alle aus einem Raum, der ihnen vertraut war, in einen völlig fremden Raum, begegneten hier anderen Kolonisten aus verschiedenen deutschen Landen, aber auch nichtdeutschen Einheimischen.
Einheimische Bevölkerung empfand die Kolonisten, wegen ihrer verschiedenen Herkunft, doch als eine Gemeinschaft von "deutschen Leuten".
Die staatlichen Maßnahmen die Ansiedlung betreffend (Bodenzuteilung, Dorfanlage, Häuserbau usw.) galten für alle Kolonisten.
Auch der Einfluss der Umwelt ihres Siedlungsgebietes und der ihrer neuen alteingesessenen Nachbarn wirkte sich auf alle Kolonisten aus. Dadurch entwickelten sich bei ihnen besonders einheitlicher Lebens-, Arbeits- und Verhaltensweisen (Senz), durch, welche sie allmählich zu einer neuen ethnischen Gruppe, zu "Schwaben" geformt wurden.
Mit diesem Sammelnamen konnte man die Deutschen aus Ungarn, Rumänien und Jugoslawien besser identifizieren und beschreiben.
Meine Vorfahren waren die Donauschwaben.
Mein Urgroßvater, namens Andreas Hibl, war auch ein Donauschwabe, der wegen seine deutsche Abstammung, verfolgt und vertrieben wurde.
Vom Beruf war er ein Landarbeiter und als solcher arbeitete er am meisten in einem Stall mit Kühen oder auf dem Feld. Obwohl er schwer arbeiten musste, dafür bekam damals kein Geld, nur eine Wohnung in dem Haus neben den Stall, wo er zusammen mit seiner Familie wohnen könnte. Außerdem bekamen sie, er und seine Familie, auch ein wenig zum Essen. Dass waren meistens, wie mir meine Oma, namens Juliane, später erzählt hatte, "wässriger Rückstand der Milch nach Abscheidung des Kaseins und des Milchfettes bei der Quark- und Käseherstellung, so genannte Molke oder Käsewasser". Manchmal gab es auch gekochte Kartoffelschalen, was übrigens sehr gesund ist, weil sie viele Vitaminen enthalten. Fleisch gab es nur am Weihnachten. Von irgendwelchen Süßigkeiten für die Kinder war keine Rede. Trotzdem waren alle zufrieden und lebten in Frieden miteinander. Meine Oma, sagte viel später zu mir: "Der Mensch kommt mit einem Viertel dessen aus, was er heutzutage zu sich nimmt, von den anderen drei Vierteln leben die Ärzte". Sie hat auch immer gesagt: "Am reichsten ist, wer am wenigsten bedarf, um glücklich zu sein". Heute weiß ich, dass das genau stimmt und dass man auch damals mit ganz einfacher und mangelhafter Ernährung und ohne Arzt, leben könnte.
Mein Urgroßvater war sehr geschickt und seine Arbeit machte ordentlich, wie es sich auch gehört. Bald war er, wegen seinen, gut gemachte Arbeit, ziemlich bekannt. So bekam er bald auch viele Freunde und Arbeitskollegen, die sich auf ihn vollkommen verlassen könnten.
Zwischen die neuen Arbeitskollegen war auch ein junger Serbe, der sich besonders gut mit meinem Urgroßvater verstanden hatte. Die Zwei, wie außerdem allen richtigen Arbeitskollegen, haben bald das Essen und der Wohnung geteilt. Es war nicht viel zum Teilen da aber um so mehr war selbstverständlich, dass sich gute Menschen und Freunden, miteinander helfen.
Die richtigen Freunde sind immer bereit zu helfen und sind auch immer da, wenn man sie braucht.
Darum sagte er oft, dass auf die ganze Welt, nur gute und schlechte Menschen, leben.
Aber, er wusste, nicht dass man manchmal noch so vielen und guten Eigenschaften haben kann, trotzdem achtet die Welt nur auf die Schlechten.
Wer so beliebt unter seine Freunde ist, dem kann es nichts schlechtes Passieren, dachte mein Urgroßvater, aber leider damit lag er ganz falsch. Es hat sich bald gezeigt, dass das nicht die richtigen Freunde, waren. Er dachte nur so, weil er jedem geholfen hat und über niemanden etwas Schlechtes dachte. Bei uns sagt ein altes Sprichwort: "Es ist leicht gut zu sein, wenn alles gut ist aber erst beim Unglück kann man erfahren, wer die richtigen Freunde sind".
Und, es war genau so. Bald kam ein sehr großes Unglück zu uns und das war im Zweiten Weltkrieg. Ein Krieg kann niemanden was Gutes bringen nur Schlechtes und Schreckliches. In einem Krieg kann niemand gewinnen nur verlieren und wir alle haben verloren. Die meisten Menschen verlieren in einem Krieg das Leben, die anderen ihre Zukunft und manche bleiben auch ohne jede Hoffnung an besseren und rechtmäßigen Leben.
Schon am nächsten Tag, gegen Mittag, sind in Dorf, unbekannte bewaffnete Menschen gekommen, so genannten Titos Partisanen. Mit diesen Partisanen war auch ein einheimischer junger Mann, der zeigte ihnen, wo die Deutschen wohnten. Diejenigen, die nicht mitkommen wollten, sind auf der Stelle erschossen. Dann haben sich alle Volksdeutschen am Marktplatz versammelt. Beim Abführen von zu Hause war es verboten, irgendwas mitzunehmen.
Die Volksdeutschen waren, am Marktplatz, umgekreißt von bewaffneten Partisanen, wie auch vom Jungen Serbe, der übrigens mit meinem Urgroßvater, befreundet war. Aber, diesmal waren die beiden leider, jeder mit seiner Überzeugung, zu weit voneinander entfernt.
Zuerst sind die Volksdeutschen, ganzen Tag, unter freiem Himmel gewartet. Erst am nächsten Tag kam ein bewaffneter Genosse und sagte: "In einem Beschluss, bzw. Gesetzesakt des Vorsitzes des antifaschistischen Rates der Volksbefreiung Jugoslawiens (AVNOJ) von 21. November 1944 wird das Schicksal der Volksdeutschen einseitig und ausschließlich mit dem Untergang des dritten Reiches verknüpft.
Nach diesem Gesetzesakt sind alle deutsch für eine Gemeinschaftsschuldigkeit und Feinde des Volkes, erklärt und die Entscheidungen gebracht über Verstaatlichung des deutschen Vermögens und Vertreibung alle in Jugoslawien lebenden Personen deutscher Volkszugehörigkeit nach Deutschland, unter Verzeichnis " so lange bis sich die Möglichkeit für ihren Transport verwirklichen kann, werden sich die gleichen in einem Lager, auf dem Zwangsarbeit befinden".
Mein Urgroßvater dachte gar nicht an die Möglichkeit, dass ihm einer Kollektivschuld bevorstehen könnte, nur, weil er Volksdeutsche war aber die Machthaber des neuen Jugoslawien hatten da kein Zweifel. Außerdem er und noch vielen Volksdeutschen waren nicht in der Lage gewesen zu flüchten, oder hatten es im Vertrauen auf ihre Schuldlosigkeit abgelehnt, die Heimat zu verlassen.
Heute wissen wir ganz genau, dass eine Gemeinschaftsschuld nicht gibt und nicht geben kann, weil nur einzelne Personen schuldig sein können. Aber leider, die Partisanen wussten dass nicht oder wollten dass nicht wissen. Ganz egal ob dass kleinen Kindern oder Alten und erschöpften, volksdeutschen Menschen, waren. Sogar kleine Babys könnten nicht diesem Gesetz entkommen.
Seine gute Arbeitskollegen und so genannten Freunden könnten und wollten nicht helfen.
Ab Oktober 1944 begann die Lagerinternierung der Donauschwaben ein und schon bis August nächstes Jahres, waren alle deutschen Siedlungen ohne deutschen Bewohnern geblieben. In ein Lager wurden, 170.000 in Jugoslawien verbliebenen Donauschwaben, getrieben. Die Arbeitsfähigen kamen in die Arbeitslager und die Arbeitsunfähigen kamen die Vernichtungslager. In die Vernichtungslager kamen Müttern mit Kleinkindern bis zu zwei Jahren, Kinder bis 14 Jahre, Alte über 60 Jahren und Kranke.
Ich kann nur die schreckliche Lebensgeschichte von meinen Vorvätern erzählen, obwohl solche und so ähnliche Geschichten, gab es damals leider hier bei uns ganz viel.
Zuerst sind alle Volksdeutschen, eine Nacht unter freiem Himmel, auf dem Marktplatz, verbracht.
Erst dann in frühen Morgen an einem kalten Novembertag, denn man nie vergessen kann, ist eine weite Fußmarsch, nach 50 Kilometern entfernten Vernichtungslager Gakovo, begonnen. Natürlich in Begleitung von bewaffneter Titos Partisanen.
Für die alten Frauen mit verschiedenen Fußleiden, wie auch meine Urgroßoma namens Regine Hibl geboren Windheim, war dieser Fußmarsch besonders schwer. Sie bekam unterwegs richtige blutige Fußwunden und könnte nur mit großer Mühe weiter laufen. Die Kinder werden von den Partisanen mit Gewehrkolben angetrieben, manche Menschen bleiben unterwegs liegen. Jene Menschen, die hinterher geblieben sind oder versuchten davonlaufen, waren von Partisanen einfach erschossen. Die Kinder und Frauen weinten, jammern, und um Hilfe rufen, aber alles war umsonst. Unnachgiebige, harte Partisanen schrien und befehlen, immer weiter. Das war ein richtiger Leidensweg für die Volksdeutschen.
Als diese unmenschliche, über anstrengende Ermüdung zu Ende war und die Volksdeutschen endlich in Vernichtungslager gekommen sind, dort war nichts mehr zum Essen. Gefunden haben sie noch nur ganz leeren Baracken, auf welchem Boden, viele Menschen, Kindern und Alten, schon geschlafen sind. Durchschnittliche Anzahl der Lagerinsassen in Gakovo war 17.000.
Tür- und Fensterrahmen aus Holz waren schon zum Heizen als Brennholz verbraucht. Was Essen betrifft, war es für alle gleich, für alte Leute und Kindern, die in Baracken waren und für solchen die schwer arbeiten müssten. Das Essen in einem Internierungslager war sehr mangelhaft und schlecht. Man hat alles ohne Fett und Salz gekocht. Dass war überwiegend flüssiges Essen, mit oder ohne Brot. Morgens irgendeinen Kaffee oder Tee. Mittags spärliche Polenta oder ein wenig Kartoffeln, eventuell gekochten Kohl ohne Salz und natürlich gewiss ohne Fleisch. Endgültiges Ergebnis, von solchen Essen, war tägliches Sterben wegen mangelhaften Essen und Krankheiten, wegen Schlechte oder gar keine Hygiene. Tieren vom bäuerlichen Betrieb, waren schon aus nahe gelegenem Dorf verschwunden und verteilt an Partisanen nach Verdienst.
Das ganze Lager war mit dem Stacheldraht umkreißt.
Zusammen mit den Kindern sind auch ältere Menschen, die nicht zum Arbeit fähig waren, mehrmals in den Wald gegangen um verschiedene Kräuter und Baumrinde für den Tee zu holen. Die Wache mit Gewehren hat sie in den Wald begleitet. Dabei müssten sie singen, etwas über Partisanen und dass sie lieben ihre Heimatland. Die Kinder waren überall in Internierungslager, wie auch bei der Wache. Nach ihrer Mahlzeit, sind die Kinder gekommen um zu sehen ob etwas auf dem Teller übrig geblieben ist. Dann dürften sie dass essen.
Hauptsächlich sind die Volksdeutschen täglich, in Gruppen zu zehn, auf Zwangsarbeit in Wald auf Holzschlag, kleinere Steinbruche, Straßenbau und allen möglichen Feldarbeiten, gegangen.
Außerdem, Dienst habenden Gruppen (ohne Rücksicht auf Alter) sind über ganzen Tag und Nacht, in ganze Lager, Ordnung und Sauberkeit aufrechterhalten (mit Hilfe von sehr einfachen Mitteln). Gereinigt Baracken, Klosetten und alles anderes, was noch nötig war.
Alle sind in Holzbaracken auf Holzbetten geschlafen. Ohne irgendeine decke auf bloßen Holzbrettern, eventuell mit Heu oder Moss zugedeckt. Geschlafen sind alle zusammen nach Gruppen in Familien, die Frauen, Männer und Kindern. Es ist auch selbstverständlich, dass eine strenge Disziplin war, es war streng Verboten irgendwelcher Gruppierung. Das Leben ist meistens in geschlossenen Baracken verläuft, wo mehrere hunderte Leuten lebten, ohne Tische und Stühle, auf dem Holzbetten gesessen. Neben tägliches Antreten vor unseren Holzbaracken im Kreise des Lagers und täglichen Abmarsch auf Zwangsarbeit in Kolonne zu zweit und in Begleitung von stark bewaffneten wachen Partisanen. Auf den Arbeitsplätzen, arbeitete man in Gruppen unter verbot von jedem Gespräch. Ganz egal auf Entfernung von Arbeitsplatz bis zum Lager, wir sind immer zu Fuß gelaufen. Obwohl die meisten Menschen barfuß oder nur mit einem Wickelband um die Füße, waren. Kleine Kinder, die nicht zur Zwangsarbeit fähig waren, sind für sie betteln gegangen, und auf solche Weise auch manchen geholfen zu überleben.
Manche Menschen sind überlebt, dankend Hunden und Katzen, die sie gegessen haben. Die verlassenen Tiere haben sich vermehrt, weil ihre Besitzer schon letztes Jahr fort gegangen waren. Volksdeutschen haben sie mit bloßen Händen und flache Hand, gefangen. Als sie alle Katzen gegessen haben, sind auch die ersten Menschen von Hunger zu sterben begonnen. Die Volksdeutschen haben die Ratten nicht gegessen aber dafür sind die Ratten sie gefressen. In der Nacht sind die Ratten immer auf Dachbalken heranschleichen. Die Ratten waren sehr fettig mit dickem Bauch zwischen Pfoten. Die haben sich mit Toden Menschen ernährt und mit dem, was sie von Lebendigen in der Eile, abreißen könnten. Dass war gewöhnlich ein Stück Haut vom Hals.
Säuglinge und Kindern unter zwei Jahren wie z.B. die Nichte meines Vaters Ana Hibl, waren in den letzten Monaten fast restlos dem Hunger und der Kälte zum Opfer gefallen. Es schien jedoch, dass die heranwachsenden Kinder mehr Widerstandskraft als ältere Menschen hatten. Ist ihre Lebenskraft noch unberührt oder konnten sie das Maisschrot besser vertragen als ihre Mütter? Im April, nach dem Massenmord im Winter, gab es so viele elternlose Kinder unter dem zehnten Lebensjahr, sodass alle Menschen die Sorge um ihre Zukunft hatten. Sogar "Genosse Schuzo", welcher der Kommandant des Lagers in Gakovo war, dachte manchmal über die Zukunft dieser unschuldigen Kinder, nach.
Das Schicksal der Kinder war das Grauenvollste, was man während seiner Lagerzeit überhaupt erlebt hatte. Kälte, Ungeziefer und der Hunger rafften viele dieser unschuldigen Kinder hinweg. Nur in Gakovo waren damals mindestens 8.500 Todesfälle. Todesursachen: Unterernährung, Typhus, Ruhr, Malaria.
Aber, schon während des Jahres 1946. beginnen die Ausnahmen den Kindern ohne Eltern und Pflegeeltern, (welche in Zwischenzeit in dem Lager gestorben oder getötet sind, oder sind von ihren Kindern getrennt) aus dem Lager und ihren Verteilung in zahlreichen Kinderheimen für
Kriegsweise. Das hat zwar vielen das Leben gerettet, aber auf diese weise sind auch viele volksdeutsche Kinder das Bewusstsein über ihren Eltern und Herkunft verloren. Volksdeutsche Kinder ohne Eltern oder Pflegeeltern sind in Kinderheimen untergebracht, wo sie nur eine slawische Sprache sprechen dürften. In solchen Kinderheimen, die Volksdeutsche Kindern haben auch eine Neuerziehung bekommen. Viele deutsche Kinder haben die serbischen, kroatischen oder anderen Familien adoptiert. Manche von denen sind später erfahren für ihre deutsche Abstammung und schweres Schicksal ihre Eltern. Nach offiziellen deutschen Angaben, mehrere hunderte, vielleicht auch tausende volksdeutsche Kinder, die aus jugoslawischen Kinderheimen für Kriegsweisen, adoptiert waren, haben ihre Identität und Abstammung vergessen. Für völlige Verständigung, des volksdeutschen Schicksals in Jugoslawien gegen ende und nach dem zweiten Weltkrieg und genaue Einsicht in antifaschistische, demokratische Politik und Praxis des Titos kommunistischen Jugoslawiens, genaue Kenntnis der Fragen über Schicksal der Volksdeutschen Kindern ist unausbleiblich.
Das Essen war immer schlechter und weniger. Als Folge von solcher mangelhafter Ernährung kommt sehr bald eine Dysenterie. Ohne Ärzte und Medikamente sind die alten Leute und kleinen Kindern, zuerst zu sterben begonnen. Die Läuse und Wanzen waren besondere Angreifer. Der Hunger begann seinen Beitrag zu nehmen zwischen erschöpften Menschen in das Lager. Das Krankheitselend beginnt zuerst bei den Säuglingen, die, abgesetzt von der Mutterbrust, auf die gemischte, dünne Nahrung umgesetzt, prompt mit Durchfällen oder Verstopfung, mit Blähungsbeschwerden oder Hautausschlägen reagieren. Das traurige Schicksal endet mit verschiedenen Erkrankungen und am Ende mit dem Tod.
Am schwersten war es im Winter 1946. Vier Tage gegen Weinachten gab es nichts zum Essen. Dann sind viele auch massenhaft gestorben. Man sagte ihnen, dass wegen Großen schneefahl, nicht möglich war das Essen herführen. Aber, die Volksdeutschen hatten gar nicht gehabt, alles hat man ihnen weggenommen. Nicht mal ein Stück Seife, Kochtopf oder Töpfchen. Auch kein Brennholz und als unsere Leute der Zaun und Schuppen aus dem Holz, abgerissen haben, dann hat die Wache auf sie geschossen und getötet alle diejenigen, die man gesehen hat oder die nicht entkommen könnten. Für ganzen Monat Januar 1946. bekam man nur 750 Gramm Brot. Die Menschen sind jeden Tag gestorben wie Fliegen in Herbst. Am Anfang sind 70 Menschen täglich gestorben, dann wahren das immer mehrere 100 bis 120. Die Frauen haben nicht der Tod von ihren Kindern gemeldet, die Kinder haben nicht gemeldet, dass ihre Großeltern gestorben sind, damit sie ihr Essen bekommen könnten. Jeden Tag sind immer mehr Leuten gestorben. Noch heute ist bei manchen in Erinnerung geblieben, einen Jungen, der ungefähr neun Jahre alt war und wie der Tod aussah. Nur Knochen, große Augen und ein dicken Bauch. In Händen trug er seinen Nachtgeschirr, welchen von Kälte und Schwäche, nicht mehr halten könnte. Er hat uns um etwas zum Essen gebeten, weil sein Bruder, seine Schwester und Oma, schon mehrere Tage nicht zum Essen bekommen haben. Als er etwas bekommen hatte, alles ist ihm auf dem Boden gefallen. Gleich danach warf er sich auf Boden und versuchte wenigstens etwas vom Boden auflecken.
Am Ende waren die Kinder so schwach und könnten nicht mehr Weinen, sondern hörte man sie ganze Nacht durch, nur noch mit großer Mühe leise winseln.
Jeden Tag gegen Abend kam vor Baracken ein Pferdewagen, der immer wieder jeden Morgen mit neuen Toden eingeladen wurde. Toden werden dann mit dem Pferdewagen auf ein Ackerfeld gebracht und untief in Massengräber begraben.
Natürlich dass die Volksdeutschen selbst diesen untiefen Massengräber, die für sie selbst bestimmt waren, nach Befehl, ausgraben müssten.
Im Frühjahr, beim hohen Wasserstand als Grundwasser kam, sind die Toten wieder nach oben gekommen. Man bekommt richtig Todesangst, wenn man sieht wie manche Leichenteile wie z.B. Füße, Hände oder Kopfhaar, noch sichtbar sind. Dann sind die Frauen, auf diesen Stellen, noch tagelang neue Erde gebracht und die Toten zugedeckt.
Nach ein Paar Jahren als wieder diese Teile des Landes neu besiedelt waren mit primitiven Menschen aus unentwickelten Gegenden, war dieses Ackerfeld umgeackert.
Darum wird diese Stelle noch heute von manchen Menschen "das blutige Ackerfeld" genannt.
Auch mein Urgroßvater ruht inmitten so einer fruchtbarer Ackerfeld, obwohl er und andere Donauschwaben, liebten, dieses Land über alles.
Ab Januar des Jahres 1944. bis März 1948, gab es nur in Kroatien siebzig solchen Lagern für verschiedene Zwecke und in anderen Teilen des Landes noch mehr. Vorwiegend waren die Frauen, Kindern und ältere Menschen, in so einem Lager. Obwohl die genaue Zahl und den Zweck des Lagers in dem Jugoslawische deutsche interniert waren, fraglich ist. Es ist nicht fraglich, dass man in jedem Lager gestorben ist. Nach allen Hinweisen, die Jugoslawische deutschen sind hauptsächlich wegen Krankheiten, Erschöpfung, kälte und hunger, gestorben.
Die Dokumente bestätigen, dass in Lager angewiesen sind, die ganzen volksdeutschen Familien mit Kindern, ohne rücksicht auf Jahren.
Davon sind von Krankheiten, Erschöpfungen, Hunger und Kälte 60.000 Volksdeutschen, gestorben oder getötet, überwiegend Alten, Frauen und Kinder. Ungefähr 6000 Kindern, die weniger als 14 Jahren alt waren, sind in jugoslawischen Lagern, nach dem Krieg, verunglückt, nur weil sie Volksdeutsche waren.
Auf einen "offenen Brief" erschienen in "Salzburger Nachrichten" in Januar des Jahres 1950. über die Tragödie von 40.000 volksdeutschen Kindern und ihren Eltern in Jugoslawien, Vorsitzende des Rates UN für Menschenrechte Eleanor Roosvelt, reagierte nicht.
Aber wir dürfen und können dass nicht vergessen, damit sich dass nie mehr wiederholen kann und wir müssen Vergeben aber nicht vergessen.
Heute leben die meisten Donauschwaben in Deutschland und Österreich aber auch in anderen Staaten in aller Welt. Durch ihre Abstammung, Sprache, Kultur und Geschichte, fühlen sich die Donauschwaben, miteinander verbunden und ihnen allen bleibt die Heimat tief ins Herz geschrieben.
Der Wappenspruch der Donauschwaben lautet: "Semper atque semper liberi ac indivisi" ("Für immer frei und ungeteilt"). Er bezieht sich wohl darauf, dass die Donauschwaben einst freie Menschen in einem ungeteilten Land waren, wonach sie sich wieder sehnen (was angesichts der Folgen der beiden Weltkriege für immer ein Traum bleiben wird).
Überlebende Donauschwaben und deren Nachkommen, wie ich, versuchen immer wieder die dramatische Geschichte und das tragische Ende der Donauschwaben in der Welt bekannt zu machen.
Ich bin ein Mitglied, der donauschwäbischen Gemeinschaft in Kroatien und versuche auch die tragische Geschichte meines Vorfahrens, veröffentlichen.



Eingereicht am 03. Mai 2005.
Herzlichen Dank an die Autorin / den Autor.
Nachdruck und Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.


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