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Kurzgeschichte Kurzgeschichten

Ins Gras beißen

© Andrea Gebert


Der Morgen danach.
Solch einen banalen Tod hat er sich sicher nicht gewünscht. Er wäre für eine stilvollere Inszenierung gewesen. Nichts Spektakuläres, das würde nicht zu uns passen, aber schon einen angemessenen Abschied vom Leben.
Nun bin ich also Witwe. Vermutlich fühle ich noch nichts, weil es einfach zu unglaubwürdig klingt. Da geht er, wie jeden vierten Donnerstag im Monat, zum Frisör und fällt einfach vom Stuhl. Herzschlag hat der Arzt gesagt. Fällt einfach so von diesem Frisörsessel. Verabschiedet hat er sich auch nicht vor dem Weggehen. Ich war gerade im Waschhaus, als er das Haus verließ. Ich denke an diese Fernsehgeschichten, in denen Männer mit dem Mülleimer in der Hand aus dem Haus gehen und nie zurückkehren. Wusste er überhaupt, dass wir einen Mülleimer besitzen?
Die Formalitäten müssen geklärt werden. Als meine Mutter starb, hat er das getan. Ich weiß von nichts. Aber die Tochter kann das regeln. Wo hat er die Sparbücher eigentlich? Was ist mit den Versicherungen? Ist das wichtig? Was Mutter ihr Leben lang nicht wusste, braucht sie nun auch nicht mehr.
So sieht es also aus, das Ende. Jetzt steh ich mit dem Haus allein da. Die Mutter hat's von den Großeltern geerbt, nun bin ich die Eigentümerin. Ein Zweifamilienhaus, 1912 gebaut, mit dreitausend Quadratmetern Garten. Ich bin froh, dass wir vor zwei Jahren das Ersparte für eine neue Heizung und die Dachsanierung ausgegeben haben. Die Leitungen wurden vor acht Jahren erneuert. Das hält solange ich lebe. Ich werde einen neuen Rasenmäher kaufen müssen.

So viele Jahre verheiratet, so viele Jahre Lügen.
Die Tochter sagt manchmal: "Du bist ein Fossil." Besonders wenn ich ihr Vorhaltungen mache über ihre Männergeschichten. Gut, sie ist achtunddreißig und es geht mich nichts an. Doch für mich, die ich mein ganzes Leben versucht habe, nicht aufzufallen, genau in den Rahmen der Kleinstadt zu passen, sind ihre Affären skandalös. Ich wäre schlimmer als meine Mutter, altmodisch, hundert Jahre zurück, verspießert - das haben mir Mann und Tochter immer vorgehalten. Sie hatten Recht. Ich bin gefangen in meiner eigenen Starre. Früher hätte ich mich vielleicht geändert, heute ist es sowieso zu spät. Wen hat es denn interessiert, wie ich aussah, was ich dachte, ob ich las oder nicht? Vor zweiundzwanzig Jahren hat sein Verhältnis begonnen. Ich habe nichts gesagt dazu. Er war der Mann im Hause. Was sollte ich machen? Nur auf eines war ich immer stolz: keiner unserer Freunde hat es je erfahren und von der Verwandtschaft wusste es auch niemand. Jetzt kann ich es erzählen. Oder lieber nicht, ich würde unser Bild zerstören. Das Bild vom immer harmonischen Ehepaar. Ein Bild voll Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. Ich hatte immer schon Angst aufzufallen. Dieser abgedroschene Spruch aus dem Poesiealbum: "Sei artig und bescheiden, so kann dich jeder leiden", war mein Lebensmotiv. Ich dachte, wenn ich unauffällig bin, kann mir nichts passieren, nichts in meinen Kreislauf eindringen. Von ihm würde auch niemand glauben, dass er ein Doppelleben geführt hat. So harmlos, wie er wirkte. Ach, fehlen wird er mir trotzdem. Es ist schon die Gewohnheit, wenn wir abends beim Fernsehen saßen. Komisch, die Vorstellung seinen leeren Fernsehsessel zu sehen. Essenkochen lohnt nicht mehr. Seine Freundin ist auch verheiratet, zehn Jahre jünger als er, zwei Kinder. Sie hat in seiner Abteilung gearbeitet.

Dumm wie ich war, habe ich mir nichts dabei gedacht, dass er dienstags und freitags nach der Arbeit nach Mittweida fuhr. In meiner Harmlosigkeit betrog er mich jahrelang, ohne dass ich etwas gemerkt hätte. Ich denke einfach nichts Böses von den Menschen. Bin das kleine Dummchen geblieben, das ich in meiner Jugend war. Als ich es dann wusste, hab ich schließlich auch nichts unternommen. Im Gegenteil, ich hab es all die Jahre geduldet und wenn wir an einem seiner "Ausgehtage" eingeladen waren, habe ich mir eine Entschuldigung ausgedacht. In seiner Firma wussten es alle und lachten über mich. Ich war auch nicht zu übertreffen in meiner Gutgläubigkeit. Als er damals krank war, kam ihn die Frau besuchen und ich hab noch Kaffee gekocht und war schnell beim Bäcker. Na ja, nun ist's vorbei. Ob sie es wagt zu seiner Beisetzung zu kommen?
Wie seltsam es doch ist im Leben. Meine Freundin Charlotte habe ich vor fast vierzig Jahren in dieser Strumpffabrik kennen gelernt. Wir saßen beide im gleichen Büro. Nach anderthalb Jahren wurde sie schwanger, ich kurze Zeit später. Ihren Mann kannte ich als einen ruhigen, sympathischen Menschen. Als ihre Tochter ein Jahr alt war, traf sie ihre Jugendliebe wieder. Mit diesem Mann, der mittlerweile auch verheiratet und zweifacher Vater war, hatte sie ein Verhältnis bis zu seinem Tod. Obwohl ich sie dafür immer verurteilt habe, ist unsere Freundschaft erhalten geblieben. Oftmals fungierte ich als Alibi, wenn sie sich mit dem Anderen traf. Sie ahnt nicht, dass auch wir in einer Dreiecksbeziehung gelebt haben. Sie hat uns immer beneidet.
"Ihr seid so gleich", sagte sie oft. Sicher, wir waren uns ähnlich. In unseren Lebensanschauungen unterschieden wir uns kaum. Aber mussten wir deshalb das ideale Ehepaar sein? Wir haben nur besser den Schein gewahrt als sie. In F., wo sie wohnt, war es allgemein bekannt, dass sie ein Verhältnis hat. Ihr Mann wusste es auch all die Jahre.
Hat es, wie ich, geduldet. Irgendwann muss etwas mit ihm geschehen sein. Ich kannte ihn nicht so gut, dass wir darüber gesprochen hätten. Ich stelle keine Fragen. Er kam von einer Kur zurück und wollte die Scheidung. Sie bat mich um Rat. Wie sollte ich ihr raten in meiner Situation? Damals hätte ich mich beinahe ihr anvertraut. Mittlerweile ist auch sie allein.
Mein Mann liebte sein Zuhause, er fuhr nicht gern weg. Nur als die Tochter klein war, sind wir einige Male verreist, an die Ostsee und ins Erzgebirge. Wir hatten nie ein Auto. Ich fahre gern Zug. Das Geld, das wir verdienten, brauchten wir für die Instandsetzung vom Haus. Aber entbehrt haben wir nichts. Im Garten gab es Obst und Gemüse reichlich. Ich habe eingekocht. Vor fünf Jahren hat er mir die Tiefkühltruhe gekauft. Eigentlich mag ich trotzdem das Eingekochte lieber, aber nun konnte ich auch einfrieren und musste nicht alles sofort verarbeiten. Früher hatten wir auch noch die Hühner. Einmal im Jahr haben wir ein Schwein geschlachtet. Fleisch und Wurst reichten monatelang.
Sollte ich ihn verurteilen wegen seiner Liebe zu ihr? Ich war ihm dankbar, dass er mich mit Familienanschluss geheiratet hatte. Schließlich hatten wir, außer meinen Eltern, auch noch die Oma Wally im Haus. Anfangs war es schwer genug für ihn, in dieser Familie Fuß zu fassen. Ich wollte nicht weg. Es gehörte sich nicht. Warum sollten wir ausziehen, wo doch Platz genug war? Die Tochter denkt über so etwas ganz anders. Hat sich eine teure Eigentumswohnung genommen. Er hat ihr zugeredet. Sie ähnelten sich beide sehr. Ich war immer die Ausgeschlossene. Ich weiß, dass sie über mich gelacht haben.

Nach der Wende bekam ich Reiselust. Die Nachbarn fuhren zu den Kanarischen Inseln, die Tochter schwärmte von Paris, London, Rom. Ich hatte nur ein Ziel: einmal in die Berge. Urlaub in Österreich - das war mein Traum.
Er hatte keine Lust darauf. Er sagte: "Ohne Auto wird das nichts. Berge hast du auch hier. Bisher hat's dir auch an nichts gefehlt."
Das stimmte, doch nach Österreich wollte ich trotzdem, schon wegen der Sissy-Filme. Ist das nicht komisch? Vor einem halben Jahr begann er zu überlegen, ob er nicht doch noch den Führerschein machen sollte. Ich hab ihm gesagt: "Ich fahr nicht mit dir in einem Auto. In deinem Alter ist das viel zu gefährlich, du kannst den Verkehr nicht mehr einschätzen."
Über die Jahre haben wir einige Busreisen gemacht, so für einen Tag. Das waren auch schöne Erlebnisse.
Die Einkäufe hat er in den letzten Jahren erledigt. Einmal in der Woche lasen wir gemeinsam die Sonderangebote und ich schrieb ihm den Einkaufszettel. Er ging lieber allein. Ich habe an beiden Füßen Hühneraugen und komme nicht mehr so schnell voran. Außerdem war es ihm peinlich neben mir zu laufen, weil ich doch so gebückt gehe. Ich hab das von Oma Wally geerbt. Völliger Unsinn, wenn meine Tochter sagt, ich solle Sport treiben wegen meiner Haltung. Das ist eben Veranlagung. Jeder hat ein anderes Leiden im Alter. Vielleicht hat er die Zeit auch genutzt, um sich mit ihr zu treffen. In den letzten Jahren ist es mir immer gleichgültiger geworden. Nur dass er mir den Wunsch mit der Reise nicht erfüllt hat, hab ich ihm übel genommen. Der Nachbar hätte sich sogar um den Garten gekümmert, es wär schließlich nur das eine Mal gewesen. Ich hab sogar einen Bildband von Österreich gekauft und Wanderschuhe im Sommerschlussverkauf. Allein komm ich da nun nie mehr hin. Ich bin unbeholfen und es ist doch ein fremdes Land.
Man muss sich vorher schon umfassend informieren, damit nichts schief geht. Bei der Kriminalität heutzutage kann so eine Reise auch Unglück bringen.
Ich bin froh, dass die Tochter alles regelt. Die Beerdigung ist nächsten Dienstag. Sie will auch mit mir einkaufen gehen, schwarze Bluse und Rock, vielleicht einen Mantel. Ich hab gesagt, dass ich die Geldausgabe zwecklos finde, er siehts ja doch nicht mehr. Außerdem hängen die schwarzen Sachen, die ich beim Tod meiner Mutter getragen habe, noch im Schrank.
"Wenn du dich schon zu Papas Lebzeiten nicht ordentlich anziehen konntest, dann tu es wenigstens an diesem Tag!" Den Satz hat sie mir empört entgegen geschleudert. Ihre Offenheit brüskiert mich. Was sollte ich denn zu Hause anziehen? Abendkleider? Von Oma Wally und meiner Mutter waren Schränke voller Blusen und Röcke da, die hab ich für mich umgeändert. Für die Woche hat's gereicht. Im Haus trag ich sowieso die Schürze drüber. Ich hab ihr geantwortet: "Du hast sicher vergessen, dass Papa mit mir einkaufen ging, wenn ich etwas Neues brauchte." Das Teuerste haben wir natürlich nicht genommen. Wozu auch? Die paar Mal im Jahr, die wir eingeladen waren. Die neuen Kleider hingen doch auch nur im Schrank.
In letzter Zeit war er ein wenig eitel geworden. Oder, ich sollte sagen, eitler, als vorher. Er war immer sehr auf sein Äußeres bedacht. Ich weiß genau, wann es begann: Wir waren zu Charlottes Geburtstag eingeladen. Die Tochter wohnt in Berlin und hatte uns einige Jahre nicht gesehen. Sie begrüßte uns, sah meinen Mann an und sagte: "Unwahrscheinlich, wie gut du aussiehst für dein Alter. Wenn ich nicht wüsste, wie alt du bist, würde ich dich auf Mitte Fünfzig schätzen."
Da war er gerade fünfundsechzig geworden.
Er lachte und am Abend stand er lange vorm Spiegel.
Er kaufte sich vier oder fünf bunte Hemden und das karierte Jackett. Damals hatte er auch die Idee mit der Fahrschule.

Ich weiß nicht, ob er je glücklich mit mir war. Für mich war unser Leben, so wie es war, gut. Früher habe ich viele Handarbeiten gemacht. Gestrickt, gehäkelt, genäht - es machte mir Spaß. Meine Tochter findet das alles langweilig und hausbacken. Am meisten hat sie sich über die gehäkelten Taschen mokiert. Ich habe bunte Einkaufstüten aus dem Westen gesammelt. Das taten alle, aber ich brauchte sie für meine Handarbeit. Als ich das erste Mal Tante Erna in Rüdesheim besuchte, nahm ich eine Reisetasche voller Plastiktüten mit nach Hause. Ich habe sie in dünne Streifen zerschnitten, die dann verhäkelt wurden. Sogar Böden habe ich eingearbeitet. Die Taschen sahen richtig hübsch aus und so schön bunt. Tante Erna war begeistert, als ich ihr eine schickte. Jetzt ist so etwas wieder "in" - alles was mit dem früheren Osten zu tun hat, ist aktuell.
Der Einkauf mit der Tochter war nicht so schlimm, wie ich dachte. Ich habe mich zurückgehalten und sie hat ausgesucht. Wir haben nun doch alles gemeinsam erledigt. Ich habe die Trauerkarten verschickt und mit dem Pastor die Rede besprochen. Sie hat die Ämtergänge übernommen. Meine Fassung ist ihr unheimlich, sie geht sehr vorsichtig mit mir um. Wenn die Beerdigung morgen überstanden ist, hab ich das Schlimmste hinter mir. Heute Abend stricke ich den grünen Pullover fertig, das lenkt vom Nachdenken ab. Wenn ich nicht einschlafen kann, näh ich ihn auch noch zusammen.
Zwei Uhr morgens. Der Pullover ist fertig. Ich kann kaum noch sehen. Muss dringend zum Augenarzt, eine neue Brille verschreiben lassen. Im Flurschrank, im oberen linken Fach liegen die anderen Pullover. Mit dem hier sind es jetzt acht.
Fünf grüne, drei orange. Zwischen zwei grüne Pullover lege ich je einen orangen, das gibt einen schönen Kontrast. Die Wolle hab ich entsprechend meiner Stimmung gekauft. Orange - für die guten Zeiten, grün für die grauen. Was ich stricke, zieht sowieso keiner an, ich mach's nur, damit meine Hände beschäftigt sind.

Die Beisetzung hat mich sehr mitgenommen. Vor der Kirche die Beileidswünsche entgegen nehmen und allen in die Augen sehen müssen - es war schwer. Die alten Freundinnen staunten ob meiner Gefasstheit. Was wissen sie schon von mir. Während der Trauerrede liefen meine Gedanken weg. Ich hab darüber nachgedacht, ob ich aus den Jonagold Apfelmus machen soll oder sie als Apfelstückchen einkoche. Ihm ist's ja nun egal. Essen muss ich es auch allein. Als sie den Sarg in die Erde gelassen haben, wurde es noch schlimmer. Plötzlich kam mir der Ausspruch: "... ins Gras beißen" in den Sinn. Ich fragte mich, woher diese Redewendung kommt. Konnte mir ein Lächeln kaum verkneifen. Hoffentlich hat das keiner bemerkt! Hab ich ihn geliebt? Ich weiß nicht. Wozu darüber nachdenken. Es war, wie es war. Die Erde dreht sich auch ohne unser Zutun. Seine Freundin hab ich nicht gesehen, vielleicht besitzt sie doch einen Funken Anstand.

Ich sitze in seinem Sessel, die rechte Hand im Seifenbad. Ich warte. Bis jetzt rührt sich der Ring nicht von der Stelle. Ich habe Zeit. Die Hand sieht schon ganz runzlig aus. Ich versuche es jetzt. Beinahe mühelos lässt sich der Ring vom Finger ziehen. Die Hand wirkt leer. Dann steh ich mit dem Ring im Schlafzimmer. Ich lege ihn in sein Nachtkästchen zu den Socken. Ich brauche ihn nicht mehr. Für wen soll ich jetzt noch spielen?

Einen Monat ist es jetzt her.
Am Vormittag war ich in der Stadt beim Juwelier. Heute hab ich zum ersten Mal in meinen fünfundsechzig Lebensjahren über die Stränge geschlagen! Es ist ein solcher Leichtsinn, dass ich mich dafür schäme. Ich habe mir einen Ring ausgesucht. Einen Ring mit einem Rubin in der Mitte, eingefasst von drei kleinen Diamanten. Zweiundzwanzig Karat. Freitag kann ich ihn abholen.
Der rechte Ringfinger wird nicht mehr so leer aussehen.

Ich freu mich. Nun steckt die Reise nach Österreich an meinem Finger. Ich trage den Ring nur abends. Bei der Gartenarbeit und im Haushalt würde er schnell seine Schönheit verlieren.
Zwei Tage später sehe ich den abgemagerten, verlausten grauschwarzen Kater in meinem Garten. Menschenscheu ist er. Ich locke ihn mit Leckerbissen näher zum Haus. Nach drei Wochen wagt er sich in den Flur. Ich lasse alle Türen offen. Noch lässt er sich nicht von mir berühren. Ich muss geduldig sein. Es ist ein gutes Gefühl, jemanden in meiner Nähe zu wissen. Eines Abends schleicht er sich ins Wohnzimmer. Mein Streicheln scheint ihm zu behagen. Behutsam nehme ich ihn auf den Arm und setze ihn in den Fernsehsessel meines Mannes. Er bleibt sitzen. Seine grünen Augen durchbohren mich in ungläubigem Staunen. Wir sehen uns eine Tiersendung an. Als ich mich erhebe, um schlafen zu gehen, streicht er um meine Beine und schnurrt.
Jemand ist dankbar über meine Liebe.



Eingereicht am 19. Februar 2005.
Herzlichen Dank an die Autorin / den Autor.
Nachdruck und Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.


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