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Hauhechel

©  Ulrike I. Langenbeck


Ihm waren die Vögel zu fremd. Dort, wohin er einen Brief schicken würde, um nicht vor Sehnsucht zu sterben, gab es nur weiße Vögel mit schwarzen Rändern, die flogen dreitausend Kilometer weit ohne zu schlafen und fraßen Fischköpfe im Nieselregen. Vom psychedelischen Anblick der völlig überfärbten Vögel aus den tiefen Mangrovensümpfen, mit ihren schaukelnden Haarreifen und den vierstöckigen erdbeerroten Pagoden auf ihren Schnäbeln, die in der dunstigen Hitze zwischen fleischigen Blättern und ausgeflippten zuckerhutförmigen Phantasieblüten auf den Zweigen schaukelten, schwoll ihm die Zunge und weckte das heftigste Verlangen, auf der Stelle literweise eiskalten Zitronensaft zu trinken. Er würde in diesem Land innerhalb eines Monats wahnsinnig werden, er wusste es. Mit eingezogenem Kopf betrat er eine kahle kleine Bar, in der blaue Plastiktische standen. Es gab keinen Zitronensaft. Seine Bestellung wurde Anlass für ein infernalisches Gelächter und mit enthusiastischer Gastfreundschaft bot ihm der Wirt, ein etwa sechzigjähriger Mann mit rotgeäderten, blutunterlaufenen Augen, begeistert ein Glas vom Sirup einer märchenhaften orangen Frucht mit violetten Kügelchen auf der Schale an, die man hier mit Milch, gelber Currypaste und Eiswürfeln gemischt trank. So höflich er nur konnte lächelte Ononis, kämpfte gegen ein schreckliches Gefühl, das Schmerz, Angst, Heimweh und Hass zugleich war und bestellte eine Flasche Bier, die ihm so feierlich wie eine Friedenspfeife überreicht wurde, denn es handelte sich um die einzige Flasche Bier die vorrätig war. Zitternd hielt Ononis die Bierflasche in der rechten Hand. Er hielt sie zwischen den Fingerspitzen, die Finger alle aneinander gepresst, den Flaschenhals zwischen Daumenkuppe und Zeigefinger gedrückt. Die Flasche war handwarm, das braune Glas staubig und der Kronkorken an den Rändern eingerostet. Kinder kamen tuschelnd aus der Küche und hinter dem Tresen hervor und sahen ihm beim Trinken zu. Ononis stellte die Flasche ab und floh zurück in die Firma.
Ononis, zu deutsch: Hauhechel. Der Name des rotblühenden Unkrauts aus der Gattung der Schmetterlingsblüter, der Name ist dir wie auf den Leib geschrieben, hatte sie gerufen. Hör doch nur mal: Hauhechel! Hauhechel! So trittst du an, das Leben zu bezwingen wie einen riesigen Abwasch, einen schwankenden Berg schmutziger Teller! Sie hatte sich vor Lachen geschüttelt, seine Wattenmeerprinzessin. Wenn ich bloß das Wort sehe, sehe ich schon dich! Und schlang ihre schlanken weißen Arme fünfundfünfzig Mal um seinen Hals und küsste ihn, bis er den letzten Atemzug verlor. Bodenverbessernd auf nährstoffarmen Sandböden zwar, las er später nach, während sie nackt in ein Laken gewickelt mit bloßen Füßen auf den Küchenfliesen stand und auf einem großen Teller ein Essen für zwei zubereitete, aber trotz seines unermüdlichen Einsatzes für immer ein Unkraut. Immerhin, ein Unkraut mit einem schönen lateinischen Namen. Ononis empfing Delegationen aus allen Nachbarländern. Yorubafrauen erschienen in herrlichen, farbenprächtigen Wickelkleidern mit aufwendig geknotetem Kopfputz, hielten herzliche Reden zu seiner Begrüßung und schenkten ihm handgefärbte Stoffe. Die Kinder sangen das Lied vom Mond und dem Gnu. Europäische Männer in Anzügen, begleitet von ihren eleganten Frauen mit klimpernden Handgelenken kamen auf einen Drink in seinem Büro vorbei, hießen ihn willkommen und schüttelten ihm die Hand. Er sah den klimpernden Frauen in die Augen und las zwischen zwei getuschten, flatternden Lidschlägen die Bereitschaft, Radix ononidis, die drüsig behaarte Pfahlwurzel mit den harntreibenden Stoffen, ihren nährstoffarmen Sandböden Gutes angedeihen zu lassen. Ononis lächelte. Er nickte. Er wurde mit Einladungen zu Empfängen und Parties überhäuft.
War er nicht der vielbeschäftigte Mann, der gerade erst angekommen war? Seit Tagen rannte er durch die staubigen, ungepflasterten Sandstraßen von Calabar. Er leitete den Bau einer neuen Grundschule, er machte seinen Job, nein, er übertrieb seinen Job geradezu. Die Deutschen sind fleißig, sagten seine hübschen jungen Sekretärinnen, wir haben Glück gehabt mit ihm. Die Frauen, die Kinder, alle waren begeistert von dem Mann aus Deutschland, der keine Kinder und eine Freundin mitgebracht hatte, die er nie küsste und der jetzt in dem weißen Haus neben dem Hospital wohnte, mit Veranda und Garten. Dort würde Ononis für drei Jahre bleiben, solange bis die neuen Schulen eröffnet wären. Sein Auftrag. Sein Posten in Nigeria.
Am Ende des Arbeitstages begann er zu trinken und zu rauchen. Man hatte das Haus extra seinetwegen neu gestrichen und alles roch nach Farbe. Er trank viel zuviel, um einen Brief in dem keine Lügen standen nach Hamburg schreiben zu können und um den penetranten Farbgeruch zu löschen rauchte er eine Zigarette nach der anderen. Abends wurde es hier sehr schnell dunkel. In jedem spiegelnden Fenster sah er sie hinter sich stehen. Manche Briefe schrieb er acht Mal, immer in der lässigen, souverän ausgeschriebenen Handschrift des selbstbewussten Mannes, der nebenbei ein bisschen Zeit für seine umfangreiche Korrespondenz erübrigt. Er war um die Nase herum so zart, beinahe durchsichtig. Seine Nase war ein bisschen schief geworden, nachdem er sie sich gebrochen hatte, als er mit den wilden Schweden im Boot auf die Klippen prallte. "P. S.: Wenn ich dich noch länger nicht sehen kann, werde ich verrückt," strich er hastig durch, als der Wagen seiner Freundin vor dem Haus vorfuhr. Ononis' Freundin pflegte abgebrannte Streichhölzer in die Streichholzschachtel zurück zu legen. Ononis hasste es, dass sie das tat. Er hielt große Stücke auf seine Sinnlichkeit, doch sobald er die Kerzen im Leuchter stimmungsvoll anzünden wollte, das Streichholz eingepresst zwischen der Daumenkuppe und den fest aneinandergedrücken Fingern, hielt er ein schwarz verkohltes Streichholz in der Hand. Eine Streichholzschachtel, die man zur Hand nahm, um es sich ein bisschen romantisch zu machen und die nur abgebrannte, verkohlte, bröckelige schwarze Stümpfchen enthielt, so dass man die wenigen Streichhölzer, die noch unversehrte rote Köpfchen hatten, erst mühsam und umständlich zwischen den verkohlten Resten der anderen heraus suchen musste, war eine Abschreckung, die einem brutal schmerzlich und überdeutlich zu Bewusstsein brachte, dass die schönen Jahre längst vorüber waren und jeden Tag ein verhängnisvolles Ende näher rückte. Manchmal waren in einer vollen Schachtel nur noch vier Hölzchen mit roten Köpfen. Er warf die abgebrannten Streichhölzer fluchend weg, klopfte die Kohlenstaubkrümel aus der Schachtel und legte die unversehrten Streichhölzer zurück. Er hatte sich zu schwach gefühlt, seine Freundin wegzujagen solange noch Zeit dazu war. Seine Freundin blieb stoisch wie eine Kuh, wenn er sie völlig ungerechtfertigt niedermachte. Sie verwechselte ihre Bereitwilligkeit, neben ihm unglücklich zu werden, mit Liebe und da sie zu den Frauen gehörte, die in Männern ein übermächtiges Verlangen nach Gewohnheit wecken und er zu den Männern gehörte, die zu schwach waren, sich gegen das Verwechselbare zu wehren, blieben sie zusammen und wurden sehr unglücklich. Erschöpft beendete Ononis schließlich den Entwurf seines Briefes. Er war jetzt völlig betrunken, wie jeden Abend. Er hielt den Füller zwischen Daumenkuppe und die fest aneinander gedrückten Finger gepresst, so dass seine Hand aussah wie eine Krebsschere. Wenn er etwas hielt drückte sich in seinen Händen die verzagte Ängstlichkeit eines alten Mannes aus und es war erstaunlich, wie er bei dieser Verkrampfung seine lässige und geradezu herausfordernd unbesorgte Handschrift zustande brachte. In seiner hellen nervösen Krebsscherenhand zitterte der Füllhalter. Er trank und trank und wandte sich rückwärts den Erinnerungen an die weißen Kniekehlen und den weißen Nacken seiner geliebten Wattenmeerprinzessin zu. "Ich liebe Überraschungen wie Wind in den Segeln," hatte er ihr geschrieben, in seiner weltmännischen Handschrift, die nie im Leben nach acht Entwürfen aussah. Er würde es heute nicht mehr zum Postskriptum bringen. Ein Nachsatz unter dem Abschiedsgruß ist so, als ob man sich nach dem Verabschieden noch einmal umdreht, um zu sehen, ob der andere sich auch noch einmal umdreht. An einem ihrer Abende war sie auf schwerelosen Giraffenbeinen zum Bahnsteig gegangen während er ihr nachsah und dann drehte sie sich um, blieb stehen und lächelte ihn an, hörte nicht auf, ihm ins Gesicht zu sehen und zu lächeln und ließ die Bahn abfahren und kam mit langen, wiegenden Schritten wieder zu ihm zurück. Bis jetzt hatte er ihr vier Seiten lang darüber geschrieben, wie "pur" und "magic" Afrika sei. Er wählte pompöse und würdevolle Ausdrücke, die seinem Posten in Indien angemessen waren, er schrieb Sätze, die es verdienten, viele tausend Kilometer weit um die halbe Welt geflogen zu werden, ehe sie ankamen. Er wäre niemals auf den Gedanken gekommen, ihr eine E-Mail zu schreiben, seiner Giraffenprinzessin. Ononis träumte, sie bekomme ihre Post von weißen Brieftauben, die am Morgen im goldenen Sonnenschein auf ihrer Fensterbank landeten. Er unterschrieb den Brief mit einer Phrase, die ihn schon unzufrieden machte, bevor er sie beendet hatte. Darunter schrieb er "P.S." und legte den Stift aus der Hand. Es war wieder offen in ihm. Mochte der ganze Brief auch unausrottbar schlecht sein, das P.S. wirkte wie Zauberrunen, die ein Zimmer hinter der Wand öffneten, in dem er sagen konnte, dass er umkam ohne sie. Er musste über den leeren Rand des Briefbogens bis zum P.S. kommen und der Weg war weiter und mühsamer als der ganze Umzug von Hamburg nach Calabar.
Das rasende Schnarren der Zikaden im Garten schwoll hinter ihm an und verebbte wieder, als seine Freundin das Zimmer betrat und die Verandatür hinter sich schloss. Der Faden riss, er spürte es ihm Körper wie einen Ruck und augenblicklich drehte er die beschriebenen Bögen um. Sie fand ihn im bläulich verrauchten Schein der Schreibtischlampe sitzen, trat von hinten an seinen Stuhl und als sie das Gesicht über sein feines, weiches Haar beugte, zog er unwillkürlich den Kopf ein und steckte sich so schnell es ging eine Zigarette an. Sie hielt eine leere Plastiktrinkflasche in der Hand. "Warum hältst du die ganze Zeit das Ding da in der Hand?", fragte er gereizt. "Wirf es doch weg! Immer brauchst du irgendwas Aufgebrauchtes zum Festhalten!" Sie verließ wortlos das Zimmer und er legte den Brief in die Ledermappe, die er jeden Morgen mit in die Firma nahm. Er hatte kein Foto von ihr. Doch er besaß ein Stückchen von einem silbernen Ding, das am Elbstrand in der Sonne geglitzert hatte und sie war darauf zugelaufen und weil es kaputt war, warf sie es wieder fort. Er war hinter ihr hergelaufen und hatte es aufgehoben als Souvenir (und was hieß sous - venir anderes als unter - gehen?). Dieses Häkchen oder was immer es war, ließ sich unauffällig in der Brieftasche aufbewahren und Ononis trennte sich niemals davon. Es hatte ein rundes und ein abgebrochenes Ende und gottseidank war er noch nicht so weit, es in den afrikanischen Sand zu legen bis es blitzte und blinkte und dann selbst darauf zu zu rennen wie sie, mit ihren schwerelosen Kindfrauenbeinen. Es gab noch ein weiteres Souvenir das war eine winzigkleine Narbe am Schlüsselbein, die man nur in ganz bestimmtem Licht sah. Das Haus, in dem er jetzt wohnte, hatte nur Spiegel, in denen man winzig aussah, er verstand nicht, woran das lag. Wenn er die kleine Narbe nicht fand, geriet er in Panik und suchte sich vor dem Spiegel in heller Aufregung nach dem winzigen, halbmondförmigen weißen Strich ab, den ihr Fingernagel auf seine Haut graviert hatte. Ononis hatte Augen wie grünes Glas. Eine nicht vertrauenswürdige Farbe für Augen. Er beurteilte alle Dinge danach, ob sie vertrauenswürdig waren oder nicht, er hoffte, es würde ihn retten, denn in einem einzigen Fall hatte er nicht auf sein Gefühl gehört und sein Herz verloren. Er trank noch zwei Gläser, dann ging er schlafen.
Am nächsten Morgen trat er auf dem Weg zur Firma in den Park. Dunstige Morgenluft umgab ihn, schwere, feuchte Luft, weiße Luft ohne Himmel und ohne Sonne. Die Büsche und Bäume dufteten süß und intensiv wie Stechapfelblüten. Weiße Tulpen mit langen roten Streifen standen mit weit geöffneten Blütenkelchen auf der feuchten Wiese. Herab gefallene Blütenblätter lagen auf dem feuchten Gras herum. Er war ganz allein. Da schoss es ihm durch den Kopf, dass sie eben noch hier gewesen sei. Dass sie hier im Park auf der Wiese geschlafen habe, bevor sie bei Tagesanbruch zurück in den schützenden Regenwald gelaufen war, in ihr Versteck, nackt, mit feuchten, warmen Schultern. Hier war ihr Bett! Sie war aufgestanden, über die Wiese gelaufen und ihre Schenkelchen hatten die Blütenkelche gestreift und die Blütenblätter waren abgefallen. Die ausladend erblühten Tulpen sahen aus, als würden sie sich strecken und gähnen, denn diese Wiese war das unordentliche, verwirrend und verführerisch stark duftende Schlafzimmer einer jungen Frau nach einer endlosen Liebesnacht. Wenn sie hier geschlafen hat, dann war ich bei ihr, dachte er. Und jetzt wissen es alle. Er erschrak furchtbar darüber, wie einfach es mit einem Mal war. In seiner zarten, beinahe durchsichtigen, gebrochenen und schief zusammen gewachsenen Nase kribbelten Tränen. Mit zitternden Krebsscheren öffnete er seine Ledermappe, ließ sich auf eine Bank fallen, zum Glück war niemand außer ihm im Park, holte den Brief hervor und faltete das Papier auseinander. Seine Schrift war zittrig, unmännlich, kein bisschen kraftstrotzend, kaum lesbar. "Ich komme zurück", schrieb er. "Vielleicht ist kein Platz im Flugzeug mehr frei, dann nehme ich den Zug. Und ich laufe den Rest. Ich will nie mehr von dir getrennt sein. Nicht einen einzigen Tag meines Lebens. Hauhechel."
Der apfelgrün lackierte uralte Postwagen polterte drei Mal in der Woche von einem Schwarm lachender barfüßiger Kinder gefolgt die Straße entlang, die wackelnden Achsen krachten und klapperten über Schlaglöcher und Steine, unter den rissigen, verstaubten Reifen staubte die holprige Straße und in jeder Kurve baumelte am Rückspiegel ein gutes Kilo Amulette an speckigen Bindfäden hin und her, eng und untrennbar aneinander gedrückt, ein Trüppchen betrunkener Matrosen auf hoher See. Der Postwagen hielt vor der deutschen Firma und hupte.
"Mister Weber?" Leise und anmutig kam seine Sekretärin herein um lächelnd zu fragen ob er noch private Korrespondenz für den Postwagen habe. Ononis stand vor dem tiefblauen warmen Himmel am offenen Fenster und diktierte einen Bericht an das Ministerium in Deutschland. Sie trat an seinen Schreibtisch und wies auf ein Kuvert, das adressiert aber noch nicht frankiert war. "May this letter be posted, Mister Weber?" Er blieb mit dem Rücken zu ihr stehen, die glasscherbengrünen Augen auf den Platz gerichtet, an dem in zwei Wochen mit dem Bau der ersten neuen Schule begonnen werden sollte, das Diktaphon in den hellen nervösen Krebsscheren haltend, wandte sich nicht um und sagte nur: "Yes. Take it."




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Eingereicht am 28. Juni 2004.
Herzlichen Dank an den Autor / die Autorin.
Nachdruck und Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Autors / der Autorin.
Erzähl mir was von Afrika. Band 1. Dr. Ronald Henss Verlag   ISBN 3-9809336-2-8  ca. 150 Seiten   8,90 Euro.




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